WIAP Reibschweiss- und Drehmaschine
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WIAP Spezialmaschinen · Konstruktion, Bau und Automation aus einer Hand · Made in Switzerland

Reibschweiss- und Drehmaschine WIAP DM_RSM_3

WIAP CNC-Horizontalbett-Reibschweissmaschine mit optional zusätzlicher Drehfunktion, für die Herstellung von Reibschweissteilen mit nachträglicher Wulst-Abdrehvorrichtung.

Die Maschine ist so konzipiert, dass die eingespannten Werkstücke aufeinander zugefahren werden, bis sie sich berühren. Durch die Reibung eines festen und eines rotierenden Teils erhitzt sich das Material und verschmilzt. Dann wird die Rotation ausgeschaltet, und mit einem sehr hohen Anpressdruck ermöglicht der Abkühlprozess das Reibschweissen.

Technische Beschreibung Version 1b

Horizontal-Maschinenbett WIAP DM3S mit verstärktem Unterbett und Rundumrahmen, damit der Winkel der beiden Spindeln durch die hohen axialen Kräfte keinen Winkelverlust bekommt. Ausgelegt als Flachbettmaschine. Führungen der Baureihe WIAP DM3: 70 x 40 mm.

Anstelle des Spindelstockes gibt es einen Werkstückhaltestock; das Werkstück ist feststehend, Beladung von vorne von Hand. (Alternativ können auch beide Seiten rotierend geliefert werden, wenn es um einen guten Rundlauf geht.) Als Werkstückhalterung wird ein Planspiralfutter mit automatischem Antrieb auf der feststehenden Seite eingesetzt, so können viele Teile ohne Backenwechsel umgerüstet werden.

1 Spindelstock ist auf dem Z-Schlitten befestigt, Antrieb mit einem Motor, stufenlose Drehzahl, polumschaltbar für das nötige Drehmoment. Querverfahrweg X-Achse 300 mm, Z-Achse 1000 mm, so dass eine gute Bedienung beim Einrichten möglich ist. Die Z-Achse fährt auf zwei eigenen Führungsbahnen und stört die Y-Achse mit der Pressachse nicht. Das Achspaar X und Z ist ausgelegt, um die Wulst der Reibschweissung abzudrehen. Die rotierende Achse wird nach dem neuen WIAP SPS System gespannt.

Technische Änderungen bleiben während der Detailkonstruktion vorbehalten. Ein Konstruktionsprozess dauert bei der WIAP zwischen 3 und 8 Wochen, je nach Komplexität. In der Regel können 50 – 80 % aus vorhandenen Konstruktionen verwendet werden.

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