MEMV-Praxis und Protokolle

Dieses Kapitel steht auch im WIAPs Monteurhandbuch (Technische Unterlagen, Kapitel 26).

WIAP-Praxis

MEMV® und VSR: Metallentspannen mit Vibration

MEMV® (Metallentspannen mit Vibration) ist das Verfahren der WIAP zum Abbau von Eigenspannungen in Bauteilen durch gezielte Schwingungen. Es ist die Weiterentwicklung des bekannten VSR-Verfahrens (Vibratory Stress Relief). Weitere Informationen: WIAP MEMV.

Merksatz: Eigenspannungen entstehen beim Schweissen, Giessen, Brennschneiden und Zerspanen. Werden sie nicht abgebaut, verzieht sich das Bauteil später – oft erst nach der Bearbeitung.
Beim Vibrationsentspannen wird das Bauteil mit einem Unwuchtmotor (Anreger) in Schwingung versetzt. Dadurch können sich Spannungen abbauen bzw. lösen.

VSR und MEMV: der Unterschied

VSR (bisherige Anlagen)WIAP MEMV®
AnregungsrichtungMeist eine Richtung, manuellMit manueller Drehplatte bis 4 Richtungen, als Vollautomat 4 oder 8 Richtungen
MessungManuelle BeurteilungAutomatische Erfassung von G-Wert, Ampere und Drehzahl, vor und nach der Behandlung, pro Richtung
DokumentationVon HandAutomatisches Protokoll mit Vorher-Nachher-Vergleich

Warum mehrere Richtungen? Die physikalische Erklärung

Jedes Bauteil hat seine eigenen Eigenschwingformen – ähnlich wie eine Gitarrensaite oder eine Glocke ihre Töne hat. Eine Platte kann zum Beispiel der Länge nach durchbiegen, der Breite nach durchbiegen oder sich verdrehen (Torsion). Jede Schwingform hat Zonen, in denen das Material stark hin und her gedehnt wird, und Zonen, in denen fast nichts passiert (Schwingungsknoten).

Das Prinzip in drei Sätzen:
1. Die Anregungsrichtung bestimmt, welche Schwingformen angeregt werden – eine Kraft in Längsrichtung regt andere Formen an als eine Kraft quer oder schräg.
2. Spannungen können sich vor allem dort abbauen, wo die Wechselbeanspruchung aus der Schwingung zusammen mit der vorhandenen Eigenspannung lokal genügend gross wird, sodass sich das Gefüge im kleinen Bereich «setzen» kann.
3. Andere Richtung = andere Schwingform = andere Zonen. Darum erreicht MEMV mit 4 oder 8 Richtungen mehr Bereiche im Bauteil als eine Anregung aus nur einer Richtung.
1: 0° 3: 90° 2: 45° 4: 135° Alle Richtungenmehr Zonen erreicht

Vereinfachte Darstellung: Die farbigen Flächen sind Zonen mit hoher Wechselbeanspruchung bei der jeweiligen Anregungsrichtung (Pfeil). Die tatsächliche Verteilung hängt von Form, Grösse, Einspannung und Drehzahl ab.

Automat mit 8 Richtungen: Die 4 Zusatzrichtungen liegen genau zwischen den Grundrichtungen. Sie regen weitere Mischformen an und erreichen so die Bereiche zwischen den Zonen der Richtungen 0°, 45°, 90° und 135°.

8: 22,5°7: 67,5°6: 112,5°5: 157,5° Alle 8 RichtungenLücken gefüllt

Vereinfachte Darstellung wie oben. Je mehr Richtungen, desto gleichmässiger wird das Bauteil erfasst – darum erzielt der Automat mit 8 Richtungen noch bessere Resultate.

AnregungTypische Schwingform (vereinfacht)Wo stark beansprucht
Längs (0°)Biegung über die LängeQuerbänder über die Breite
Quer (90°)Biegung über die BreiteLängsbänder entlang der Länge
Schräg 45°Verdrehung (Torsion) und MischformenEcken oben links und unten rechts, Mitte
Schräg 135° (Gegen-Diagonale zu 45°)Verdrehung in die andere RichtungEcken oben rechts und unten links, Mitte
Zwischenrichtungen (22,5°, 67,5°, 112,5°, 157,5°)Weitere MischformenBereiche zwischen den obigen Zonen

Warum zeigen das die Messwerte? Löst sich in einer Richtung Spannung, verändert sich das Schwingverhalten des Bauteils in genau dieser Richtung: Es lässt sich leichter anregen. Darum wird für jede Richtung einzeln vorher und nachher gemessen – die Verschiebung von G-Wert, Ampere und Drehzahl zeigt, wo sich etwas verändert hat.

Vereinfachte Modellvorstellung zur Erklärung. Wie stark Spannungen abgebaut werden, hängt von Werkstoff, Bauteilform, Eigenspannungszustand und Behandlungsparametern ab.

Die drei Messwerte und was sie bedeuten

MesswertWas wird gemessenVeränderung während der Behandlung
G-WertBeschleunigungsamplitude der Schwingung am Bauteil (in g)G-Wert steigt → die Übertragung der Schwingung auf das Bauteil verändert sich, Spannungen haben sich gelöst
AmpereStromaufnahme des Anregermotors (Motorleistung)Ampere sinkt → der Anreger wird durch das Bauteil weniger belastet
DrehzahlDrehzahl des Unwuchtmotors (Anreger)Drehzahl steigt → die Bauteilverspannung bremst den Anreger weniger stark

WIAP-Praxis: so läuft eine MEMV-Behandlung

Das Bauteil wird nacheinander aus mehreren Richtungen angeregt. Dazu dreht man den Anreger auf dem Drehring in die nächste Stellung – beginnend links und immer im Uhrzeigersinn.

Der Schlüssel zu einer guten MEMV-Entspannung: die Befestigung des Anregers!
Nur wenn der Anreger sehr fest mit dem Bauteil verbunden ist, wird die Schwingung voll ins Bauteil übertragen. Sitzt er zu locker, kann er auf dem Bauteil arbeiten, «springen» oder Schläge machen – die Energie geht verloren und die Resultate werden schlecht.
• WIAP-Praxis: in der Regel mit 4 Gewindestangen M24, jede mit ca. 17 Tonnen Klemmkraft – zusammen also rund 68 Tonnen, die den Anreger auf das Bauteil drücken. Beim V50 und grösser mit 4 × M36.
• Schrauben immer fetten (geschmiert) und mit hohem Anziehdrehmoment anziehen – es braucht Kraft! Werte siehe Anziehdrehmomente, Tabelle «geschmiert».
• Nach den ersten Minuten und vor jeder neuen Richtung die Schrauben kontrollieren und nachziehen.
Handdrehring: 4 Richtungen10°245°390°4135°Anreger / DrehringStartlange SeiteAutomat: 8 Richtungen10°245°390°4135°5157,5°6112,5°767,5°822,5°Anreger / DrehringStartlange Seitenach 5 zurück (CCW)

Start ist links (Richtung 1), gedreht wird immer im Uhrzeigersinn (roter Pfeil). Beim Automaten geht es nach Richtung 5 mit den Richtungen 6, 7 und 8 wieder zurück (blauer Pfeil, CCW) und füllt die Lücken dazwischen. Die Zahl im Kreis ist die Reihenfolge. Grün = die 4 Grundrichtungen, blau = die 4 Zusatzrichtungen beim Automaten. 180° ist die gleiche Schwingungsachse wie 0°, darum genügt ein halber Kreis.

Wichtig für die Auswertung: Richtung 1 (0°) zeigt immer zur langen Seite der Aufspannplatte, und es wird immer im Uhrzeigersinn weitergedreht. So bedeuten die Richtungen in jedem Protokoll das Gleiche, und die Protokolle verschiedener Bauteile und Behandlungen lassen sich später gut vergleichen und auswerten.
ReihenfolgeHanddrehringDrehenAutomatischer DrehringDrehen
10°Start0° (lange Seite)Start
245°↻ CW45°↻ CW
390°↻ CW90°↻ CW
4135°↻ CW135°↻ CW
5–157,5° (22,5° weniger als 180°)↻ CW
6–112,5° (22,5° mehr als 90°)↺ CCW
7–67,5° (22,5° weniger als 90°)↺ CCW
8–22,5° – dann ist die Behandlung fertig↺ CCW

CW (clockwise) = im Uhrzeigersinn ↻ · CCW (counter clockwise) = gegen den Uhrzeigersinn ↺. Beim Automaten wird bis Richtung 5 im Uhrzeigersinn gedreht, danach geht es mit 6, 7 und 8 zurück und füllt die Lücken.

Messablauf pro Richtung

Drehzahl einstellen 10 s Messung «vorher»Drehzahl · Ampere · G-Wert Behandlung (Vibration) Messung «nachher»Drehzahl · Ampere · G-Wert 10 s Stopp
So misst das System – in jeder Richtung gleich:
1. Anreger einschalten und die Drehzahl einregulieren.
2. 10 Sekunden nachdem nicht mehr an der Drehzahl reguliert wird, misst das System automatisch die Werte «vorher»: Drehzahl, Ampere und G-Wert.
3. Behandlung läuft.
4. 10 Sekunden vor dem Abstellen misst das System nochmals: Werte «nachher».
5. Die Werte werden gespeichert. Die Differenz nachher − vorher ist die Verschiebung dieser Richtung.
6. Drehring im Uhrzeigersinn in die nächste Richtung drehen und wiederholen.
Beispiel-Protokoll (eine Richtung)vorhernachherVerschiebungBedeutung
Drehzahl 1/min……steigtAnreger wird weniger gebremst
Ampere A……sinktAnreger wird weniger belastet
G-Wert (g bzw. m/s²)……steigtSchwingung wird besser übertragen, Spannungen haben sich gelöst

Je grösser die Verschiebungen, desto mehr hat sich im Bauteil verändert. Wenn sich die Werte in einer Richtung kaum mehr verändern, ist das Bauteil in dieser Richtung entspannt.

MEMV-Protokolle lesen

So sind die Protokolle aufgebaut – für die Anlage mit 1 Sonde (Handdrehring) und für den Automaten mit 4 Sonden.

Das Steuergerät zeigt nach der Behandlung ein Protokoll an und speichert es auf dem USB-Stick. Pro Richtung D1, D2, … stehen die Werte V = vorher und N = nachher für Drehzahl, Ampere und Beschleunigung. Rechts im Kasten «Total» rechnet das System die Verschiebungen zusammen.

Beispiel 1: Anzeige «Protokoll 1S» – Handdrehring mit 4 Richtungen (Werte aus der Betriebsanleitung)

SIEMENSSIMATIC HMI
swiss made
wiap.ch
USB
30 Sek. warten nach dem Drücken
WIAP MEMV Protokoll
1S
Bestellung:
Per Mail
Protokoll
löschen
Kunde:
Max Muster
Werkstück / Znr:
Träger 1
Gewicht KG:
 
Material:
 
Exzenter:
50
Drehzahl (RPM):
D1:
D2:
D3:
D4:
D5:
D6:
D7:
D8:
V:5128
N:5149
V:5470
N:5494
V:4790
N:4792
V:5612
N:5622
V:0
N:0
V:0
N:0
V:0
N:0
V:0
N:0
Ampere:
V:+1.481
N:+1.310
V:+1.647
N:+1.503
V:+1.052
N:+1.034
V:+1.637
N:+1.546
V:+0.000
N:+0.000
V:+0.000
N:+0.000
V:+0.000
N:+0.000
V:+0.000
N:+0.000
Beschleunigung:
V:+20.000
N:+24.040
V:+6.100
N:+11.660
V:+24.000
N:+22.700
V:+37.000
N:+34.500
V:+0.000
N:+0.000
V:+0.000
N:+0.000
V:+0.000
N:+0.000
V:+0.000
N:+0.000
Total:
Verschiebung Drehzahl:
+57
Verschiebung Ampere:
+0.424
Verschiebung Beschl.:
+13.400
Menü
F1
ZurückReset
F4
Operateur:
hp
Datum:
13.07.2022
So entsteht das Total: Für jede Richtung wird die Veränderung (nachher − vorher) berechnet. Das Total ist die Summe dieser Veränderungen ohne Vorzeichen.
• Drehzahl: 21 + 24 + 2 + 10 = 57
• Ampere: 0,171 + 0,144 + 0,018 + 0,091 = 0,424
• Beschleunigung: 4,04 + 5,56 + 1,30 + 2,50 = 13,4
Je grösser die Totals, desto mehr hat sich im Bauteil verändert.

Lesebeispiel D1: Drehzahl von 5128 auf 5149 gestiegen, Ampere von 1,481 auf 1,310 gesunken, Beschleunigung von 20,0 auf 24,04 m/s² gestiegen – das typische Bild einer erfolgreichen Behandlung in dieser Richtung. In D3 und D4 ist die Beschleunigung leicht gesunken: Nicht jede Richtung verhält sich gleich, darum wird jede einzeln gemessen.

Beispiel 2: Automat mit 4 Sonden, 8 Richtungen – Seite 1: Gesamtprotokoll «Auto»

Beim Automaten messen 4 Sonden (S1 bis S4) gleichzeitig an verschiedenen Stellen des Bauteils die Beschleunigung. Das Protokoll ist darum anders aufgebaut:

SIEMENSSIMATIC HMI
swiss made
wiap.ch
USB
30 Sek. warten nach dem Drücken
WIAP MEMV Protokoll
Auto
Bestellung:
Per Mail
Protokoll
löschen
Kunde:
Max Muster
Werkstück / Znr:
Träger 1
Gewicht KG:
 
Material:
 
Exzenter:
50
Drehzahl-Verschiebung (RPM Shift):
vorhernachhervorhernachherD1:……D5:……D2:……D6:……D3:……D7:……D4:……D8:……
Shift Total:
…
Ampere-Verschiebung (Ampere Shift):
vorhernachhervorhernachherD1:……D5:……D2:……D6:……D3:……D7:……D4:……D8:……
Shift Total:
…
Total G-Verschiebung in allen Richtungen m/s²:
S1 D1–D8 =…S2 D1–D8 =…S3 D1–D8 =…S4 D1–D8 =…
Shift Total:
…
Menü
F1
ZurückParameterReset
F4
Operateur:
hp
Datum:
13.07.2022
So liest man das Automat-Protokoll:
• RPM Shift und Ampere Shift: vorher und nachher für jede der 8 Richtungen, unten das Total aller Richtungen.
• Total G-Shift: Für jede Sonde wird die G-Verschiebung aller 8 Richtungen zusammengezählt (S1 D1–D8, S2 D1–D8 …). Darunter steht das Gesamttotal aller 4 Sonden.
• So sieht man nicht nur, in welcher Richtung, sondern auch an welcher Stelle des Bauteils (bei welcher Sonde) sich am meisten verändert hat.

Automat, Seite 2: Detail-Protokoll D1 bis D8

Auf der zweiten Seite stehen für jede der 8 Richtungen die Werte V (vorher) und N (nachher) für Drehzahl, Ampere und Beschleunigung – gleich aufgebaut wie das Protokoll mit 1 Sonde (Beispiel 1), aber mit allen 8 Richtungen. Rechts im Kasten «Total» stehen die zusammengezählten Verschiebungen.

SIEMENSSIMATIC HMI
swiss made
wiap.ch
USB
30 Sek. warten nach dem Drücken
WIAP MEMV Protokoll
Detail D1–D8
Bestellung:
Per Mail
Protokoll
löschen
Kunde:
Max Muster
Werkstück / Znr:
Träger 1
Gewicht KG:
 
Material:
 
Exzenter:
50
Drehzahl (RPM):
D1:
D2:
D3:
D4:
D5:
D6:
D7:
D8:
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
Ampere:
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
Beschleunigung:
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
V:…
N:…
Total:
Drehzahl:
…
Ampere:
…
Beschl.:
…
Menü
F1
ZurückReset
F4
Operateur:
hp
Datum:
13.07.2022

Seite 1 (Gesamtprotokoll) zeigt die Übersicht mit der G-Verschiebung pro Sonde, Seite 2 (Detail) zeigt jede Richtung einzeln. Am Steuergerät wechselt man zwischen «Total Protocol» und «D1–D8 Detail».

g oder m/s²? Die Einheiten erklärt

1 g = 9,81 m/s² (die Erdbeschleunigung).
Ein G-Wert von 2 g bedeutet: Das Bauteil wird bei jeder Schwingung doppelt so stark beschleunigt, wie ein Stein beim Fallen. Das sind 2 × 9,81 = 19,6 m/s².
GrösseEinheitBedeutung
Beschleunigung ag oder m/s²Wie stark das Bauteil hin und her «geschüttelt» wird. MEMV zeigt den G-Wert
Schwinggeschwindigkeit vmm/sWie schnell sich ein Punkt bewegt (wird oft bei Maschinenschwingungen verwendet)
Wegamplitude xmm oder µmWie weit sich ein Punkt aus der Ruhelage bewegt (Ausschlag)
Frequenz fHz = Schwingungen pro SekundeBei einem Unwuchtmotor: f = Drehzahl / 60

Formeln (für sinusförmige Schwingung)

GrösseFormel
Frequenzf [Hz] = n [1/min] / 60
Kreisfrequenzω = 2 × π × f
Beschleunigunga [m/s²] = ω² × x [m] = g-Wert × 9,81
Geschwindigkeitv [m/s] = ω × x = a / ω
Wegamplitudex [m] = a / ω²

Wichtig: Bei gleicher Beschleunigung (g-Wert) wird der Ausschlag bei hoher Drehzahl sehr klein. Doppelte Drehzahl → nur noch ein Viertel des Ausschlags.

Schwingungsrechner

Wie gross ist der Ausschlag bei 1 g?

Drehzahl Anreger 1/minFrequenz HzWegamplitude bei 1 g mmGeschwindigkeit bei 1 g mm/s
1500250,39862
200033,30,22447
3000500,09931
400066,70,05623
500083,30,03619
60001000,02516
8000133,30,01412

Für andere g-Werte die Werte einfach multiplizieren, z. B. 3 g = 3-facher Ausschlag.

Anwendungen (Beispiele)

BauteilWarum entspannen
Schweisskonstruktionen, Maschinenbetten, GestelleVerzug nach dem Schweissen und bei der Bearbeitung vermeiden
WalzenRundlauf und Massgenauigkeit erhalten
Platten und Blechplatten (bis zu grossen Gewichten)Planheit nach dem Brennschneiden und Fräsen
Turbinenringe, ImpellerFormtreue bei dünnwandigen Teilen
Fahrzeug-UntergestelleMassgenauigkeit grosser Schweissbaugruppen

Hinweis: Diese Daten wurden aus alten Unterlagen neu erstellt. Sollten beim Übertragen Fehler entstanden sein, bitten wir um eine kurze Mitteilung an info@wiap-ag.ch. Vielen Dank!

▲ zum WIAPs Monteurhandbuch