Bildungsprojekte, die Lehrwerkstatt KFKOK in Safenwil und Erlebnisse mit den Lehrlingen.
Der Verein KFKOK International und der Verein KFKOK Schweiz überarbeiten ein neues Bildungsprojekt 2007 A- Unser Lehrlingssituation heute März 2007 Verein KFKOK Photo Präsentation Safenwil 032007 B- Werden Lehrlinge in der Schweiz ausgebildet, wir im eigenen Hause und wir suchen verbündete, die Junge übernehmen, ev. schon solche, die Grundkenntnisse haben. Wir machen auch Vor- und Nachpraktikumsjahre für die Jungen.
C- Werden Junge ausgebildet aus dem Ausland in Schwellenländer für Schwellenländer. Unsere Jungen können im Bildungsprojekt mitmachen, Reisehungrige werden ein Praktikumsplatz als Weiterbildung ermöglicht.
Wir haben auch Kontakte zu Ländern, wo Junge zum Arbeiten hingehen können, so. z.B. Angola: 6 Wochen Arbeit Angola, 6 Wochen CH Urlaub. Wir verhandeln aber auch andere neue Varianten.
D- Werden Bildungs- und Erfahrungsaustausch massiv gefördert und erweitert E- Sprachbarrieren Evaluierung, wie kann man diese Hürde verkleinern?
F- Wir machen ein Bergtalbildungs Pilotprojekt, das auch eine Vorbereitung sein soll für Schwellenländer. Schreiben ans Parlament.
G- Bergtal Massnahen vor 2007 H- Was sollen die Jungen lernen?
I- Kurskosten Schweiz, das soll alles der Lehrbetrieb zahlen?
K- Pilotprojekt KFKOK International mit Berufsschule Vietnam Elektropraktiker International Start April 2007 L- Neues, was wir in den Beruf Elektropraktiker integrieren wollen: Unterhalt, CNC und PLC Progr. Maschinenbau usw .
M- Swissmechanik N- Neue Lehrlinge des KFKOK lernen am Projekt Futjii Seiki, Jimmy als Lehrmeister O- Gebrauchtmaschinen in Vietnam, was man da ab dem Markt finden könnte Aber zum Handwerklichen Arbeiten muss man nicht nur reden können.
Das ist ein Bestandteil unserer Gedanken, dass nicht nur die Sprache der Schlüssel ist und immer nur die Hochintelligenten eine Chance haben. Wir versuchen auch solche mit etwas langsamer Auffassung mit im Boot zu haben, dass auch diese Menschen stark sind. Ja, wenn wir es richtig machen, ev. besser werden, als die, welche von der Hochschule kommen, das ist eins von vielen Zielen von uns.
Wichtig: lernt bitte alle englisch, Danke Verein KFKOK International CH5745 Safenwil Tel 0041 62 7524260 Fax 0041 62 7524861 Mail: info@wiap-ag.ch Webseite www.kfkok.com
Safenwil, 12.04.2007 Besprechung Besprechungsgrund: Bildungsprojekt Vietnam Vietnam General Confédération of Labour Dong Nai Workers Training School No 2 Director Frau Ao Thi Lan Office 12, Bul Van Hoa Street Hoa Binh Ward- Bien Hoa City 1.
Hieu stellt uns zuerst vor, sagt, dass wir uns seit 1998 mit dem Projekt Vinappro kennen. Habe Visitenkarte DMW und KFKOK abgegeben.
Man stellt uns die Schule vor. Folgendes wird hier ausgebildet: Schneiderin, Informatik, Mechanik, CNC Steuerungen (als ich fragte was für CNC, stellte sich heraus, dass sie das noch nicht wissen und erst am Vorbereiten sind), Konstruktion.
3. Wir sind die ersten Ausländer, die mit ihnen in Kontakt treten. Man ist sehr interessiert.
Die Berufslehrer sind Maschinenbau Ingenieure. Sie absolvieren dann 3 Monate die Schule für Pädagogik.
Die Lehrlinge gehen 3 Jahre in die Schule. Sie können davon 3 Monate in die Industrie für ein Praktikum, das sei zu wenig.
6. Habe die Elektro-Praktiker Dokumentation gezeigt, sind diese ausführlich durchgegangen. Man ist sehr interessiert und hätte diese gerne behalten.
Doch ich musste sie wieder mitnehmen, weil wir die Lehrabschlussprüfung vor uns haben. Zudem sollte die Dokumentation auf engl. übersetzt werden.
Wir müssen die englische Version ins Auge fassen.
Habe aber meinen Wunsch geäußert, dass wir die Lehrzeit von 3 auf 5 Jahre ausweiten sollten, denn der Lehrstoff in der kurzen Zeit bei uns in Verbindung mit dem praktischen Arbeiten sei zu kurz. Hingegen sollte der Lehrstoff noch erweitert werden. Für uns z.B. mit Schaben usw.
7. Wir vereinbarten, dass wir ein Pilotprojekt in Erwägung ziehen. KFKOK und diese Schule. Wir sollen ein Schreiben machen, was wir nun vorbereiten.
8. Man möchte 2 oder 4 Lehrer zu uns in die Ausbildung geben. Habe gefragt, ob sie englisch können, sie meinten ja, sogar einer deutsch. Man fragte, wie lange die Ausbildung gehe. Musste mitteilen, abhängig vom Wissenstand, was wir heute nicht beurteilen können.
9. Die Schule bekommt pro Lehrling im Jahr 250 USD vom Staat. Zudem monatlich noch 10 USD pro Lehrling.
10. Im neuen Gebäude für 800 Lehrlinge und 30 Lehrer, wovon ergänzend 30 Lehrer von extern dazu kommen können, sind noch keine Maschinen evaluiert worden, d.h. das Gebäude ist im Sommer 07 fertig ohne Inventar.



Drehbänke; nicht sehr gepflegt, Abstreifer nicht i.O.


Im Juni 07 ist es fertig.

Bildungsprojekt Stand März 2007 KFKOK - DMW erw. Stand Jan 2008 2. Elektropraktiker Jimmi und Caroline Widmer schlossen im Sommer 06 mit einer guten LAP die Lehre ab und helfen heute beim Bildungsprojekt 2. Büroassistenten machen das Pratikum seit Sommer 06, Lehrbeginn Sommer 07, Schule in Brugg 2. Elektropraktiker machen das Praktikum seit Sommer 06, Lehrbeginn Sommer 07, Schule in Bülach 1. Lehrling Elektroprakiker im 3. Lehrjahr (unser Sohn Sven), Schule in Bülach 1. Lehrling Elektropraktiker im 3. Lehrjahr macht die LAP im Sommer 07, Schule in Bülach. Er hat sie gut bestanden, gratuliere 2 Praktikanten übers RAF reinbekommen, die keinen Job mehr fanden, haben seit Sept. 2007 bei uns die
Eingliederung begonnen. Wir starten die Vorbereitung für eine Lehre. Ev. kann man im Sommer 08 beginnen, ev. aber erst im Sommer 2009.
Sie geben sich viel Mühe, haben aber Körperliche wie geistig noch etwas Mühe, doch die Arbeitsintegration ist gut. Es sind die pünktlichsten am Morgen von allen, man hat aber noch viel Zeit mit Ihnen zu investieren, bis die gute Selbsständigkeit da ist. Wichtig: sie müssen immer Pendenzenlisten mit 10 Aufgaben haben, dass sie nicht immer, alle 3 Minuten fragen müssen.
Das Besondere: Wir versuchen unsere Lehrlinge so zu lernen, dass sie nach der Lehre gerne Ihr Wissen an Anderen weiter geben.
Bergtal Bildungsprojekt Anfrage ans ganze Parlament, d.h. Nationalrat, Ständerat und Bundesrat am 9.3.2007 Mail Anfrage Guten Tag Unser Verein www.kfkok.com hat schon vor rund 2 Jahren mal Herrn Alt Bundesrat Deiss die Idee gebracht, dass wir mittelfristig daran arbeiten, in abgelegenen Bergtälern Lehrstellen zu schaffen. Vor allem denken wir da an den Beruf Elektropraktiker, der uns eigentlich voll überzeugt, aber noch erweitert werden müsste mit einem breiteren Tätigkeitsfeld. Alle unsere 3 Kinder erlernten den Beruf. Ab Sommer 07 beginnen 2 neue Lehrlinge bei uns die Lehre als Elektropraktiker, damit unsere Idee für die Täler realisierbar wird .
W ir sind intensiv am Material sammeln, d.h .
zusammenkaufen. Viel Elektromaterial, wie auch ca. 30 PC für Schema zeichnen usw. haben wir schon bei uns in Safenwil. Zudem kauften wir gerade heute wieder div.
Material von der SBB, das man für die Lehrwerkstätte verwenden kann.
Wir bereiten auch vor, dass wir Patente für den Verein machen, damit er mal selbst mit Eigenprodukten tragend wird. (Zur Zeit finanzieren wir das Projekt grösstenteils mit der Drehmaschinen Widmer GmbH). Wir haben auch einige Patente und Entwicklungen, die uns privat gehören und die wir zur Verfügung stellen werden. ( www.widmers.info ) Wir denken daran, dass in abgelegenen Orten personalintensive Tätigkeiten (interessante Arbeit), wo ein Produkt nicht tausende Km herum gefahren werden muss, erzeugt werden sollte.
Zur Zeit bilden wir auch Jungen in Angola , direkt vor Ort, aus. Siehe Link http://www.widmers.info/Umbau2007/Umbau2007Revisionen01.html Wenn Sie uns Kontaktstellen von Kantonen, welche sich für etwas in dieser Art interessieren würden, angeben könnten, wäre dies ganz gut.
Im Weiteren teilen wir Ihnen auch gerne mit, dass wir Hilfsgüter für Schwellenländer sammeln, aber auch Bedarfsmeldungen aus der Schweiz können bei uns angebracht werden. Auch dies kann berücksichtigt werden. Zurzeit haben wir auch 50 elektrische, gute Spitalbetten bei uns.
Herzlichen Dank für eine Rückmeldung und die damit verbundenen Bemühungen.
Freundlich Grüsse aus Safenwil Hans-Peter & Iris Widmer Verein KFKOK International Obersumpfstrasse 11 CH 5745 Safenwil www.kfkok.com Telefon 062 752 42 60 Drehmaschinen Widmer GmbH CH 5745 Safenwil www.widmers.info
Montag, 5. Juni 2006 Ergänzt: 23.12.2006 Projekt Lehrlingsausbildung 2006 Elektropraktiker und Büro Lehrlinge LW KFKOK (Lehrwerkstatt KFKOK) Was sagt die Zukunft unserer Lehrlinge?
- Das Abschlusszeugnis als Elektropraktiker öffnet den Jungen viele Türen.
- Die bei uns gelernte Praxis, wie Elektrik, Mechanik und Elektronik, PLC Programmieren, auch CAD Zeichnen usw. öffnet viele Türen, wenn der Lehrling erkennt, um was es geht.
- Gute Chancen bei Armee, Polizei, Bahn, Rep. Werkstatt fast in jedem Betrieb der Schweiz usw.
- Unser Ziel für unsere Lehrlinge, dass sie Freude haben und gerne zur Arbeit kommen.
- Den Beruf gibt es noch nicht im Kanton Aargau. Berufsschule in Bülach 1 mal pro Woche. 3 Zugfahrten kosten ca. CHF 70.-, muss auch berechnet werden. Den Jungen schadet aber der Kontakt ausserhalb des Kantons gar nichts, es öffnet den Sichtwinkel sehr.
Das Projekt soll ein Muster geben, um in Schwellenländer Lehrer Ausbildungsprogramme erstellen zu können. Wenn unsere Lehrlinge vom Reisefiber gepackt sind, wird es ihnen ermöglicht, in anderen Ländern Lehrkräfte zu mit ihrem Wissen unterstützen, bevor sie ins Berufsleben einsteigen.
Gruss Hans - Peter Widmer Ausbildungskonzept Maschinenbau Schweiz Beruf Elektropratiker 28.5.2006 H.P.
Widmer Erstellt vom Verein KFKOK Schweiz / International. Gestützt nach den Angaben und Informationen der Drehmaschinen Widmer GmbH. Zeichnungen und Konstruktionen der Drehmaschinen Widmer GmbH werden frei zur Verfügung gestellt.
Ziel des Projekts. 2 Praktikanten haben im Sommer 06 als Elektropraktiker begonnen.
Junge Bürger Selbständigkeit erlernen. Erlernen, dass Arbeit am PC und am Arbeitsplatz nicht nur für PC Spiele mit Donnergeschossen interessant sein kann, sondern auch mit Endprodukten, wo man von Grund auf dabei war.
Wir möchten gerne junge Männer und Frauen den Beruf Elektropraktiker erlernen lassen.
Dieser Beruf erlaubt elektrische wie mechanische Arbeiten auszuüben.
Unsere Leute sollen im Ausbildungsprogramm folgende Arbeit machen, wobei die Prioritäten auch abhängig der Fähigkeiten gewählt werden können und sollen:
Wir stecken folgende Ziele:
Freude am Arbeitsplatz Lernen Schaltschränke aufzubauen Lernen Schema zu lesen Lernen von Hand Schema zu zeichnen Lernen Fehler zu suchen Lernen Maschinen elektrisch und mechanisch reparieren zu können Lernen SPS Programme ändern zu können Lernen zu sägen Hand und Automat Lernen zu meisseln Lernen anzureissen Lernen zu bohren Lernen zu schweissen, Schutzgas, Elektrisch, Autogen Lernen zu schleifen Lernen Bleche zu biegen und Abkanten Lernen grob und fein zu messen Lernen, wie man Gleitbeläge auf Schlitten klebt Lernen, wie man die Schmierung konzipiert Lernen Hochpräzision mit Schaben erreichen zu können
Lernen mit Bohren ganze Elemente abzutrennen Lernen, wie man in Sibirien mit den primitiven Mitteln unmögliches machen kann, Tricks und Tipps von alten Hasen, die man heute nirgends mehr lernen kann Lernen, wie man von Hand konstruieren kann Lernen, wie man alte Maschinen umbauen kann Lernen alte Dokumentation lesen und ändern Lernen alte NC Maschinen auf CNC umbauen Lernen alte Maschinen, neue Antriebe, Spindeln usw. anzubauen Lernen neue Maschinebau Technologien in alte Technologie einzubinden Lernen, wie man klebt, Loc Tite, div.
Varianten, Araldit, div. Varianten elastisch usw.
verbindet, Lernen, wie man Lager montiert, alle Typen, Spindel, NN, Axial, Fettmengen, Lebensdauerschmierung usw.
Lernen, wie man Pneumatik, Hydraulik Verbindungen, Ventile Druckregler, Wartungseinheit Druckspeicher usw. anwendet, plant, konstruiert, berechnet usw.
Lernen, wie man am PC konstruieren kann Lernen, wie alte Maschinen elektrisch funktionieren Lernen, wie man an die Front geht und Service Arbeiten bei Kunden ausführt Lernen, wie man Inspektionen und Service an Werkzeug Maschinen macht Lernen, wie man Arbeitsvorbereitung macht Lernen, wie man Bestellungen vorbereitet und Ware bestellt Lernen, wie man am PC schreibt Lernen, wie man am PC Produkte sucht Lernen, wie man eine Webseite macht und unterhält Lernen, wie man CNC Maschinen programmiert Lernen, wie man dreht, fräst, bohrt, ausreibt Lernen, wie man Gewinde an Konv. und CNC Maschinen schneidet
Büro Lehrlinge Kauffrau und Kaufmann werden mit integriert.
2 Praktikanten haben im Sommer 06 begonnen, sie werden für den Lehrbeginn im Sommer 07 vorbereitet Arbeiten wie Telefone, Rapporte schreiben, Zeiterfassen Mehrwertsteuer und Planung bis hin zu Büroleitung Stellvertreter, wenn wir im Ausland sind, machen die Jungen sehr selbständig.
Lernen Telefonieren 2.
Lernen Telefon Rapporte zu machen 3.
Lernen anständig am Telefon mit dem Gegenüber zu reden, deutlich, verständlich, höflich 4.
Lernen Abklärungen übers Telefon zu machen 5.
Lernen per Telefon zu bestellen 6.
Lernen übers Telefon Reklamationen zu machen 7.
Lernen Briefe zu schreiben 8.
Lernen Excel Tabellen zu erstellen, ergänzen, entwerfen 9.
Lernen Zeiterfassung und Projekt Begleitungen zu machen 10. Lernen Packlisten machen, Rechnungen, Zollpapiere usw.
11. Lernen mit Ausland zu kommunizieren, wie Vietnam, Ukraine, Ägypten, Deutsch und Englisch sprechende Korrespondenz erkennen, die Gründe einsehen, warum es gut ist, wenn man es kann 12. Lernen Finanzen wie Mehrwertsteuer, Abrechnungen, Steuererklärungen, Abschlüsse usw.
Vieles, das noch nicht notiert ist, aber zum Alltag gehört, was eine Kauffrau oder ein Kaufmann machen müssen.
Unser Ziel: Alle, die bei uns waren, werden ev. im Detail nicht der Beste sein, weil die Lehrzeit sehr kurz ist. Aber dank dem Zusatzpraktikum trotzdem sehr gut werden. Aber im breiten Wissen so viel kennen, dass sie dann, wenn sie in Details sich spezialisieren müssen, wegen ihrer Zukunft es auch tun können. Es sollen aber alle bereit sein, jedem KMU mit dem bei uns erlernten sehr gut unter die Arme greifen zu können.
Mittelfristig wird in Erwägung gezogen, dass wir Vereinbarungen mit Unternehmen treffen, dass wir Jungen einstellen und an Lehrbetriebe abgeben, austauschen, ev. auch ein Wandersystem machen können, dass die Lehrlinge von Firma zu Firma gehen können und lernen auch nicht nur eine einseitige Struktur kennen.
Jeder der Lehrlinge wird mit einbezogen, auch in humanitäre Projekte. Konvois in die Ukraine oder anderde Länder werden die Jungen miterleben, sicher helfen, packen, laden. Behörden Probleme erkennen, Bewilligungen usw. Es wird keine Haupttätigkeit sein, sondern ca. 20-30% der Arbeitszeit ev.
freiwillig noch etwas Freizeit beanspruchen.
Gruss H.P. Widmer
Verein KFKOK Schweiz Kids for Kids without War – Religion-independently – Humanitarian assistance Kinder für Kinder ohne Krieg - Religionsunabhängig – Humanitäre Hilfe CH-5745 Safenwil – Schweiz – Suisse - Svizzero - Swiss Phone: ++ 41 62 752 42 60 Fax ++ 41 62 752 48 61 E-mail: info@wiap-ag.ch WEB:
www.kfkok.com Konto Nummer Raiffeisenbank CH-5745 Safenwil Spenden 48650.06 Bankclearing 80721 März 2007 Lehrwerkstatt Projekt KFKOK 01 Safenwil CH 5745 Safenwil Striegelstrasse 8 Photo 1: Hallenteil 1. El Werkstatt, Mech. Bearbeitung, Schweisserei und Blechabteilung Werkstatt noch im Aufbau in ca. 3 Monate abgeschlossen. Der Start war im Sommer 06.
Photo 2: Hallenteil 2: Montage von Maschinen und Diversem Momentane Visions-, Test- und Entwicklungsgedanken:
Serienprodukte entwickeln und herstellen zur Finanzierung der KFKOK neuen Bildungsstätten.
Stiftenzieher Abziehstein Reiniger mit Patentanmeldung, Emulsionsreiniger mit Patentanmeldung, 3 Kammer Reinigungsplatz, Wasserwagen grob Nivelierer Unterverteiler, Nebenverteiler.
Wasserwagen Nivelierer für CNC Drehmaschinen, Müll Sortierständer für Industrie Papierständer und Bindeanlage für Haushalte Klein Drehmaschine und Rohdrehmaschine, div. Drehmaschinen div. Sonder Maschinen Lehrlinge / Praktikanten:
- Deniz Yildirim und - Franziska Hess als Büroassistenten im Praktikum; Lehrbeginn Sommer 07 - Ramon Dätwyler 3. Lehrjahr Elektropraktiker - Sven Widmer, 2. Lehrjahr Elektropraktiker - Pascal Ehrensperger und - Chris Messerli, Praktikanten Elektropraktiker Lehrbeginn Sommer 07 Ausbildner(innen):
- Iris Widmer Büroassistenten.
- Caroline Widmer und - Jimmy Widmer beide eidg. dipl.
Elektropraktiker - Daniel Widmer Werkstatt Leitung, Aufsicht.
- Hans-Peter Widmer Bildungsplanung, Kontrolle, Programmerarbeitung, Koordination, CH - Ausland.
Photo 3: Elektrowerkstatt Photo 4: CNC Steuerung SIEMENS SINUMERIK 802 für Drehen und Fräsen Photo 5: Büro Assistent Deniz in Werkstatt Photo 6: 6 CNC Steuerungen die wir hergerichtet haben für Angola in die Oelindustrie, ein Projekt wo wir Revisionen Umbauten und Schulung machen.
Photo 7: Sven Widmer bei der Montage eines Unterverteilers Photo 8 Sven Widmer Unterverteiler Nr. 02 10 Stk. will Angola bestellen.
Photo 9: Muster Unterverteiler 63 Amp. Wir prüfen daraus ein Serienprodukt für den verein KFKOK zu machen Photo 10: fertiger Unterverteiler Photo 11: Ramon beim Drehen 3. Lehrjahr Elektropraktiker Photo 11: Oerlikon Drehbank , es kommt noch eine 4. Drehmaschine Menziken (1 Meter) im April 07 dazu.
Photo 12: Schweissplatz, hinten ein Gestell eines neuen Eigenprodukts, Emulsionsreiniger.
Photo 13: Bügelsäge um auch 400 mm Schnitte machen zu können Photo 14: 2 Bandsägen, um Winkel zu sägen für Rohrrahmen Photo 15:
Abkantmaschine 2 Meter um Verschalungen und Behälter machen zu können. Die 2 Meter Tafelschere kommt am 30.3.07.
Photo 16:
Flachschleifmaschine, es kommt noch eine Grössere für Führungsbahnen, im April 07.
Photo 17:
Eigenprodukt, Kleindrehmaschine die man baut für Schulen ect. und mit Besonderheiten, wie dass diese Maschine für Hydraulik und Pneumatik Rohre mit grossen Durchmesser verwendet werden kann; sie hat über 200 mm Spindeldurchlass. Weitere Besonderheit: Konstruktion so, dass die Maschine in Bergtälern und Schwellenländer gebaut werden kann, und keine Grossmaschinen nachbearbeiten muss.
Photo 18: Jimmy Widmer beim Maschinenbett stellen für eine Sonderbearbeitung.
Photo 19: Jimmy Widmer bei einem Eigenprodukt Prototyp.
Photo 20:
Rundschleifmaschine die man kaufte für Ausbildungsarbeiten. Hier müssen die Jungen das Mechanische und Elektrische alles fertig machen mit einer neuen CNC Steuerung.
Photo 21: Daniel Widmer, Ausbildungsleiter Werkstatt mit den Jungen Photo 22: Maschinenbett das hergerichtet wurde für das Schleifen. Die Maschine wird komplett revidiert für Angola. Diese Maschine hat man im 1989 das erste Mal in Aarau umgebaut mit neuer CNC für Angola; sie ist jetzt das 2. Mal in der Schweiz.
Photo 23: Spindelstock der Ölfelddrehmaschine, diese Maschine dreht Ölrohre. Ein Freund bestellte diese Revision.
Photo: 24 Ramon 3.
Lehrjahr Elektropraktiker und Jimmy Widmer, ausgelernter Elektropraktiker.
Photo 25: Ramon & Jimmy beim Bett transportbereit machen um extern zu schleifen.
Photo 26: Chris, Ramon und Jimmy bereiten eine Maschine vor um nach Angola zu senden. Sie muss in den Container. Die Maschine baute man auch um mit neuer CNC Steuerung.
Photo 27: Maschine beim Einfahren in den 20 Fuss Container (6m) und viel Material, Daniel Widmer gibt den Jungen Anweisungen.
Photo 28: Maschine ist im Container, also die Jungen sind gut, die können das. Kran, Transportmittel Stapler u.s.w. sind nötig, damit die Jungen Freude haben, aber man muss sie viel lernen vor allem auch die Gefahren zu sehen.
Photo 29: Links Lehrenbohwerk SIP von uns angebaut, eine neue CNC Steuerung mit aller Elektrik. Rechts die blaue Maschine eine WIAP DM 2V. Die Maschine hat nur 600 Stunden dreht vollautomatisch. Der Neupreis war CHF 250 000.- Photo 30: Messmittel; die man laufend zusammenkauft. Messen, Genauigkeit ist ein Bestandteil von genauem Arbeiten.
Photo 31: der Mess- und Anreißplatz ist wichtig damit die Jungen lernen können, wie man schabt und prüft, und nacharbeitet. Wir habe auch 2 Schabmaschinen und, falls nötig, beschaffen wir mehr.
Photo 32: ca. 30 PC die man kaufte für div. Projekte. 5 Stk. gab man in die Ukraine für ein Spital, Rest bleibt hier für die nächste Lehrwerkstätte. Das Ziel, dass die Jungen ein wenig Abwechslung haben, lernen beweglich zu sein.
Photo 33: Deniz in seinem Büro, Bürossistent ab Sommer 07. Er macht gute Arbeit.
Photo 34: Franziska und Deniz beide Büroassistenten ab Sommer 07, jetzt Praktikum seit Sept. 06.
Wenn sie die Lehre anfangen können sie bereits Mehrwertsteuerabrechnung, Telefon, Stundenrapporte, Briefe , Webseiten und vieles mehr. Beide haben Internet und alle haben eigene zweite Mail Adressen für die Bildung.
Photo 35: Deniz mit Iris Widmer, seiner Ausbildnerin.
Photo 36: Alle Jungen müssen abwechslungsweise kochen, sie sind gut und werden immer besser, in der Kantine Photo 37: Pascal Praktikant Elektropraktiker ab Sommer 07 Lehrbeginn, Schule Bülach Photo 38: H.P Widmer schöpft. Meistens schöpfen die Jungen die treffen den Teller besser, aber es kochen alle gut, besser als H.P Widmer.
Photo 39: Franziska und Pascal mit Ausbildner Daniel Widmer Photo 40 Gruppenbild:
Beim Mittagessen Projekt Angola: Fördert KFKOK01 Photo 41: Caroline Widmer in Angola bei Steuerungsumbau Photo 42:
Caroline Widmer in Angola Photo 43: Hans-Peter Widmer in Angola beim Vermessen des Maschinenbettes, Photo 44: Joba und Carlo beim Reinigen der Maschine . Das gehört dazu. Beide kommen im 2007 in die Schweiz zur Schulung in die Lehrwerkstatt KFKOK 01 Photo 45: Joba und Carlo: Das was wir den Jungen in Angola lernen, das lernen die Jungen in der Schweiz auch Photo 46: Joba und Carlo müssen alles zerlegen und neu montieren, wegen dem Rostschutz in Angola rostet alles innert Tagen.
Schlusswort :
Wir haben eine Vision:
- Diese jungen Menschen, die hier auf den Photos zu sehen sind, ob in der Schweiz oder dem Ausland, sollen die Arbeit die wir jetzt machen, gut lernen und weiter geben können. Es sollen alles Spezialisten werden, die Freude haben an der Arbeit. Man soll Landesgrenzen nicht als Wissensgrenzen betrachten. Wir wollen, Technik, Fortschritt in verschiedenen Ländern verteilen. Tatsache ist heute, wenn wir eine Drehmaschine entwickeln und diese in der Schweiz bauen, dann in die ganze Welt liefern, haben wir viel Frachtkosten. Warum können wir nicht in jedem Land diese Maschinen bauen? Damit die Leute an allen Orten eine
interessante Arbeit haben? Sehen wir heute die Schweizer Schulen an, da hat es ja nur noch Auslandmaschinen, warum keine Schweizer Maschinen? Warum kann Vietnam oder andere Länder, nicht eine Maschine bauen für sich zum Ausbilden? Der Mark ist so gross, da haben alle Platz.
Damit das klappt, müssen wir Entwicklungen haben, gute Leute haben. Gute Leute heisst, gute Bildung, dann kann man gemeinsam, wir aus Europa und die Leute aus den ärmeren Ländern dank der Technik, dank dem Internet, etwas tun gegen die Armut für eine gute Umwelt, gegen Flüchtlinge, gegen vieles. Und ganz wichtig, wenn wir diese unterschiedlichen Leute so zusammen bringen können, wird es möglich, dass man sich versteht und kein Krieg mehr nötig sein wird. Das ist unsere Vision. Wir sind froh, dass heute alle unsere 3 Kinder mitmachen im Team, denn allein würden wir es schaffen doch wie lange? Was betr. der Weiterführung der Vision?
Es wird nicht reichen, eine Generation. Wir sind auch froh, dass sie auch bereit sind viel Wissen, Entwicklungen, Patente die uns privat gehören u.s.w.
weiter zu geben, dass man damit auch arbeiten kann und nicht nur Schubladen hütet.
Und wir werden viele neue Produkte gemeinsam mit den Jungen jetzt entwickeln, dass sie auch Freude haben am Testen, am Denken, am Patente machen u.s.w.
Hilfsgüterlieferung Ukraine Es gehört auch dazu, dass man noch etwas mehr macht, nicht nur TV guckt, Computer spielt und nur an sich denkt. Am letzten Samstag haben wir eine LKW Ladung vorbereitet für die Ukraine mit Spitalware. Die Jungen können mit und gucken, wohin die Hilfsgüter gehen, aber so wird der Horizont der Jungen vergrössert. Wir sollen erkennen, wie schön wir es eigentlich haben. Wir haben im Gegensatz zu dort kleinere Probleme. Nur erkennen wir es nicht, wenn wir nicht dahingehen und uns diese Zustände ansehen. Aber nur gucken und nichts machen, wollen wir nicht. Handeln.
Danke den Jungen die am Samstag den 23.3.2007 geholfen haben.
Dies sind: Deniz, Pascal, Jimmy, Sven, sowie Daniel und den Freunden aus Safenwil.
Photo 47: Bett Verladen die Jungen helfen viel mit, Danke, dass man die Freizeit dafür investierte.
Photo 48: Bett verladen Photo 49: Bett Verladen und Rollstühle und div. Material, total ca. 9 Tonnen 80 m/3 ein Sattelauflieger der kommt am Mittwoch Link des Schenkungsvertrages.
http://www.widmers.info/KFKOK2007/Schenkungsvertrag.htm Iris und Hans-Peter Widmer www.kfkok.com Verein KFKOK Schweiz und International CH 5745 Safenwil Tel 062 7524260 Fax 062 7524861 Mail info@wiap-ag.ch info@wiap-ag.ch
März 2007 Lehrwerkstatt Projekt KFKOK 01 Safenwil CH 5745 Safenwil Striegelstrasse 8 Bericht in Word Datei:


Montage von Maschinen und Diversem Momentane Visions-, Test- und Entwicklungsgedanken:
Serienprodukte entwickeln und herstellen zur Finanzierung der KFKOK neuen Bildungsstätten.
Stiftenzieher Abziehstein Reiniger mit Patentanmeldung Emulsionsreiniger mit Patentanmeldung 3 Kammer Reinigungsplatz Wasserwagen grob Nivelierer Unterverteiler, Nebenverteiler Wasserwagen Nivelierer für CNC Drehmaschinen Müll Sortierständer für Industrie Papierständer und Bindeanlage für Haushalte Kleine Drehmaschine und Rohdrehmaschine, div. Drehmaschinen div. Sonder Maschinen Lehrlinge / Praktikanten:
- Deniz Yildirim und - Franziska Hess als Büroassistenten im Praktikum; Lehrbeginn Sommer 07 - Ramon Dätwyler 3.
Lehrjahr Elektropraktiker - Sven Widmer, 2. Lehrjahr Elektropraktiker - Pascal Ehrensperger und - Chris Messerli, Praktikanten Elektropraktiker Lehrbeginn Sommer 07 Ausbildner(innen):
- Iris Widmer Büroassistentin.
- Caroline Widmer und - Jimmy Widmer beide eidg.
dipl.
Elektropraktiker - Daniel Widmer Werkstatt Leitung, Aufsicht.
- Hans-Peter Widmer Bildungsplanung, Kontrolle, Programmerarbeitung, Koordination, CH - Ausland.





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Reisebericht erstellt: h.p widmer Rondo Altersheim CH 5745 Safenwil Besuch am: 16.8.2007 Ziel des Besuches: Die Zeit, wo man hier ist in der Schweiz, ist optimal zu nutzen. Auch etwas über die Kultur und die Menschen erfahren zu können, damit man Zuhause mehr Erinnerungen hat als nur das Hochkapital.
Gäste aus Vietnam:
1. Directoress AO -THI- LAN 2. Deputy Director NGUYEN -THANH - NHAN 3. Administrative Manager NGUYEN-TAN-DUC 4. Accounting Manager NGUYEN -THI- HAU 5. Training Manager NGUYEN -THI HONG -THANH 6 . Koordinator Verein KFKOK Vietnam Le Tung Hieu G astgeber: Frau Muff Alterszentrum Rondo CH 5745 Safenwil Was aber auch sehr wichtig ist bei solchen Reisen und darum sind wir sehr froh, dass unser Verein nebst Industrie auch im Gesundheitswesen tätig ist. Man soll weitsichtig sein, darum war auch der Besuch eines Altersheimes sehr wichtig, um ein Eindruck eines Landes breit zu hinterlassen.

Sie fragte die Chenfin, Frau Muff, welche spontan zustimmte.
Danke Besuch des Altersheimes Rondo in Safenwil, Donnerstag 16.8.2007 11.00 bis 13.30






Er ist da sehr teuer, sowas geniesst man.



Das Altersheim hat ** alte Leute bei sich und hat ** Alterswohnungen. Für ein Dorf wie Safenwil (** Einwohner) und Walterswil (** Einwohner).
2. Besuch des Altersheimes Rondo, wo Musik gespielt wird. Donnerstag 16.8.2007 um 18.30







Die Vietnam Finanzverwaltung wollte es wissen, beinahe riss sie ihm das Drehrad aus den Händen. So ist Vietnam.
Sie wollen es immer wissen, darum sind sie auch sehr lernfähig.
Wir bedanken uns beim Altersheim Rondo, Safenwil, insbesondere bei der Frau Muff, dass man unsere Gäste wie uns das zeigte. Es war tip top. Danke
Reisebericht Besuch Berufschule erstellt: h.p widmer www.kfkok.com Dong Nai Vietnam in der Schweiz Besuch der Fa. Wolfensberger in Bauma Freitag 17.8.2007 um 11.15

Eine der Giessereien, die höchste Technologie beherrscht. Die Fa. hat ca. 400 Leute. Pro Jahr 2 neue Lehrlinge, ohne Giesserlehrlinge und Bürolehrlinge genannt.




Wolfensberger für das, dass wir die Werke besichtigen durften.
Insbesondere Theo Schmidhauser und Felix Hüsser danken wir, welche schon seit vielen Jahren gute Freunde von uns sind.
H.P. Widmer
Verein KFKOK® International Kids for Kids without War – Religion-independently – Humanitarian assistance Kinder für Kinder ohne Krieg - Religionsunabhängig – Humanitäre Hilfe CH-5745 Safenwil – Schweiz – Suisse - Svizzero - Swiss Phone: ++ 41 62 752 42 60 Fax ++ 41 62 752 48 61 E-mail: info@wiap-ag.ch WEB:
www.kfkok.com Betriebsausflug KFKOK Weekend Tessin Abfahrt Freitag Morgen den 4.5.2007 bis am Sonntag 6.5.2007

Gruppe 1 fuhr über den Oberalp - Lukmainer Pass in den Tessin Von links nach rechts:
Jimmi Widmer, Yeter, Franziska,Deniz, Sven, Iris,Caroline

Gruppe auf dem Oberalp.

Daniel Widmer, Bruder H.P Widmer im Tessin Muralto Restaurant El. Pozz gehe zu Seite 2

Caroline und Yeter


So sieht man in die Tiefe, es ist über 200 Meter hier sprang Bond, 007 und unser Freund Dr. Besek vor 3 Jahren runter in ein Gummi Seil für 250 Franken!
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Deniz guckt mit Respekt runter.

Der Blick in die Tiefe

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Hans-Peter Widmer


Von links nach rechts Vorne Pascal Ehrensperger Praktikant El. Praktiker Hinten Deniz Praktikant Büroassistent Vorne Daniel Widmer. Ausbildner Werkstatt Hinten Sven Widmer Lehrling 2. Lehrjahr El Praktiker Hinten Sarah Freundin von Sven Franziska Praktikant Büroassistent Yeter Praktikant Haushalt Iris Widmer Ausbildnerin, Finanzleitung Büro H.P Widmer Koordinator Jimmy Widmer Ausbildner Werkstatt Clivia Freundin von Jimmy Nicht anwesend war:
Caroline die musste früher zurück Chris Praktikant El. Praktiker Ramon El. Praktiker 3. Lehrjahr Lehrling
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