KFKOK in der Ukraine – Hilfslieferungen 2005–2009
Verein KFKOK · Kinder für Kinder ohne Krieg

Berichte der Hilfsgütertransporte und Besuche in Kliniken, Schulen und Behörden in Transkarpatien (Ukraine), 2005 bis 2009.

Reise in die Ukraine, Dezember 2005

Teil 1 Reisebericht KFKOK vom 26.12.2005 bis 02.01.2006 Ziel der Reise: Diverse Abklärungen betreffend der humanitären Fracht vom 18.03.2006 mit freiwilligen Fahrern und Fahrerinnen und Mitglieder(innen) des MSV (Militärsanitätsverein Aarau).

Folgendes wird dabei in die Ukraine überbracht:

5 Sanitäts-Pinzgauer, 4 Saurer LKW. Viel humanitäres Material, wie Ultraschallgerät, Rollstühle, Spitalbetten, Verbandsmaterial, Operationstische, Sterilisatoren, Kleider und vieles mehr.

Reisende:

- Arno Huber (MSV Mitglied) - Iris Widmer (Verein KFKOK Schweiz) - Hans-Peter Widmer (Verein KFKOK Schweiz) In Ukraine waren meistens mit dabei:

- Frau Aliona, Übersetzerin und Koordinatorin Verein KFKOK (voraussichtlich ab März 06 fest bei KFKOK Schweiz angestellt, mit Arbeitsplatz in der Ukraine) - Herr René Badertscher, Schweizer, seit einigen Jahren in der Ukraine wohnhaft. Ziel seiner Aufgabe im KFKOK: QS System und Beobachter - Prof. Dr. Sergej, Ukrainer. Ziel seiner Aufgabe: Medizinischer Leiter, Koordination.

Einführung:

Täglich hatten wir mindestens 3 Meetings. Wir waren beim Gouverneur, beim Katastrophenminister, beim Chef der Humanitären Hilfe Ukraine. Wir trafen Zollchefs und Klinikleitungen usw.

Teil 2:

Haupteindruck:

In den oberen Etagen der Behörden in Ushgorod (Ukraine) sind die Leute oft sehr unzugänglich, verschlossen , unpersönlich und zum Teil sehr arrogant. Das Gefühl wird einem übermittelt, man muss zuerst Danke sagen, dass man ihnen helfen darf. Selten ein Händeschütteln, die Frauen werden sowieso ausgelassen, als wären sie nicht existent.

Wir müssen uns ernsthaft überlegen, ob wir nicht auch noch eine Kaderschulung für Behördenleute einführen sollen. Viele hätten es bitternötig. Man kann nicht einerseits Werbung für ausländische Investoren in der Ukraine machen und anderseits dann Interessenten so vor den Kopf stossen, in dem man ihnen das Gefühl gibt, völlig unwillkommen zu sein. Doch wir wissen, nach all unseren Reisen in dieses Land, bevor man da Arbeitsplätze schaffen kann, muss einiges umorganisiert werden. Man sollte gewisse Politiker mal darüber aufklären.

Dafür ist es in der „unteren Schicht" anders. Uns freut es sehr, wenn uns ein Kellner die Hand gibt (auch den Frauen!) und uns ein gutes neues Jahr wünscht.

Wir sahen eine Psychiatrische Klinik, liebe Leser. Das haut uns um, auch jetzt noch, einige Tage später. Wir hätten nie daran gedacht, so etwas Schlimmes sehen zu müssen. Wenn in der Schweiz Tiere so leben müssten, garantiert würde der Tierschutzverein sofort Klage einreichen.

Später in diesem Bericht folgen weitere Informationen.

Photo von René Badertscher 29.12.2005 Psych. Klinik. Dieser Mann schläft im Gang, man hat keinen Zimmerplatz f
Photo von René Badertscher 29.12.2005 Psych. Klinik. Dieser Mann schläft im Gang, man hat keinen Zimmerplatz für ihn. Das Gebäude zum Heulen. Geruch darin unbeschreiblich; man findet dafür einfach keine Worte.

Unser Ziel: Wir werden eine menschliche Klinik organisieren, egal wie . Wir fragen die Weltbank, Politiker, die EU, die CH Regierung, das Rote Kreuz und viele humanitäre Organisatoren. Wenn jeder nur 50 Franken gibt, wir können da eine Klinik bauen und wir werden eine Klinik bauen. Und wenn wir zuwenig Erfolg haben, werden wir einen Weg finden, es anderst finanzieren zu können.

Aber wir werden ein Modell erarbeiten müssen, damit die Kliniken selber profitabel arbeiten können; wir müssen Geldquellen suchen für diese Kliniken, damit es sich da massiv verbessert. Das nur Warten bis Hilfe kommt, muss ändern.

Teil 3 Aber auch dazu gehört, einige Leute noch vom hohen Pferd zum normalen Menschen runter zu holen, denn wir müssen doch alle zusammen halten, nur so sind wir doch stark.

Wir bedanken uns bei:

1. Arno Huber vom MSV Aarau. Er hat seine ganze Truppe sehr gut vertreten.

2. Prof. Sergej. Wieder hat er einiges für uns organisiert, war auch tip top, danke.

3. Aliona, unserer Koordinatorin. Sie hatte immer Zeit für uns, ohne Rücksicht auf ihre Familie. Sie hat unseren Zeitplan als Nr. 1 betrachtet, das war super.

4. René Badertscher, dass er auch voll aktiv mithalf und uns keine Minute im Stich liess.

Reisebericht Abreise: Montag, 26.12.2005 um 04.30h ab Safenwil. Um 05.00h in Aarau Arno aufladen.

Fahrt nach St. Gallen - Bregenz – München – Salzburg – Wien – Budapest – Uzhgorod (Ukraine). Bis zur Grenze Reisezeit 12 Stunden, dann 2,5 Stunden an der Grenze warten. Zusehen, wie die Zöllner den Schichtwechsel machten. Dieser Zoll ist der Langweiler Club Nr. 1 in Europa. Die Zöllner sterben nie an einem Herzinfarkt, weil sie nie daran denken, dass ein Europabürger eventuell in der Stunde mehr als einen Hrivnja kosten könnte. Sicher ist, wenn wir einmal die Gelegenheit haben, Präsident Victor Juschenko, oder einen seiner Nachfolger, zu treffen, dann orientieren wir ihn auch über den Zoll. Der Zoll soll einfach rationeller und wirtschaftsorientierter arbeiten.

Nie würden wir selber da eine eigene Firma gründen, solange die Zöllner dermaßen mit den Nerven der Gäste aus dem Westen spielen.

Gegen 20 Uhr waren wir dann endlich in der Ukraine und haben Prof. Sergej angerufen und ihn zu einem Drink in unserem Hotel eingeladen. Wir orientierten uns über den momentanen Sachverhalt in der Ukraine. Wir wollten wissen, warum etwas Funkstille zwischen zu uns war. Was wir selber dachten, sagen wir jetzt nicht, weil alles in die allgemeine Runde geht.

27.12. 2005; 10.00h Sitzung mit dem Katastrophen Minister von Transkarpatien Anwesend:

Tomas (Minister), Prof. Sergej, Aliona, Arno Huber, Iris und Hans-Peter Widmer Kurz orientierten wir über die Spende der CH Armee, 5 Stk.

Sanitätspinzgauer Vereinbart, dass wir Standortbesichtigung machen, um zu sehen, wo die Pinzgauer eingesetzt werden sollen. Termin am 30.12. 2005 um 07.00 h nach Rachiv und den Standort ansehen. Wir werden mit Geländefahrzeug abgeholt.

27.12. 2005 14.00 h Besprechung im Kantonsgebäude Uzhgorod mit Herr Turantschik, zuständig humanitäre Hilfe Anwesend:

STV Zollchef und Gebäudefachmann für Ambulatorium Arno Huber MSV, Aliona KFKOK, Prof. Sergej, Iris und Hans-Peter Widmer 27.12.2005 14.30 h Meeting beim Gouverneur Havaschi (von ganz Transkarpatien) Es wurde ein Mikrophon aufgestellt und einige Photos gemacht Die Roma Klinik wurde besprochen; man begrüsst das Vorhaben, hat aber noch erwähnt, dass es noch Aussenstellen mit Romas gibt, wo wir nicht darauf eingingen. Erst später dachte ich, dass wir da nochmals nachfragen müssen wegen den Standorten.

Thema Ambulatorium hat man nur gestreift.

Wichtig, der Gouverneur hat zackig und dynamisch sofort die nötigen Stellen beauftragt, uns zu begleiten und zu unterstützen. Ganz klar merkten wir eines, dass wir nicht auf ein solches Gespräch vorbereitet waren und wir uns auch nicht gewohnt sind, in so einem Umfeld zu verhandeln. Wir müssen noch einige Eigenausbildung machen, damit wir künftig klar, deutlich und bestimmend das sagen, was wir sagen wollen und das sagen, was so hohe Politiker auch hören wollen. Darüber dann verhandeln und nicht sagen: „Man könnte" und „man sollte".

Aber, wie gesagt, das gehört zu unserer Eigenausbildung.

Am 28.12.2005 hatten wir um 14 Uhr bis ca. 16 Uhr eine Sitzung mit dem Baron Adam betreffs der Miniklinik Anwesend: Baron Adam, Arno, Aliona, Renè B., Iris und H.P Widmer

Photo: rechts nach links: Arno Huber MSV, H.P. Widmer, Baron Adam, Junior Baron, Tochter Baron.
Photo: rechts nach links: Arno Huber MSV, H.P. Widmer, Baron Adam, Junior Baron, Tochter Baron.

Teil 4 Kurzer Gedankenaustausch Programm besprochen vom 21.3.2006 bis am 22.3.2006. Wir haben unser Interesse für 2 Tage Zusatzausbildung der Roma Frauen angemeldet. Erweiterungsprogramm von Charly MSV. 1/2 Repetition; event.

zusätzlich 1 Zusatztag, an welchem die Ausgebildeten einen Tag neue Leute ausbilden und der MSV es beobachtet und betreut.

Betreffs Minispital sagt der Baron, dass er auf der Stadtverwaltung war. Man beredete die Situation. Man sage aber in der Stadt, wenn man Hilfe von Hilfswerken bekommt, dann hakt es die Stadt ab, als hätten sie es getan. Aber die Hilfe komme von Ausland. z.B., aus NL, F, CH usw.

In einem Jahr ist ein junger Roma ausgebildeter Arzt.

Frauen (Schwestern) des Barons, die der MSV Aarau ausgebildet hat, machen heute im Dorf Einsätze. Sie besuchen Kranke, verbinden, pflegen. Das hat uns sehr gefreut!

Wir haben div. Medikamente übergeben, die Arno von Apotheken in der Schweiz bekommen hat. Aber auch Vitamin E und Zink, als Vorreiter von Antibiotika. Lysin gegen Herpes und Gürtelrose und Hautkrankheiten. Aspirin gegen Schmerzen.

Im weiteren erzählte uns der Baron: Kürzlich bekam er einen Brief aus Kiev. Man bot ihm Hilfe in Form von 15000 Hrivnja an. Er habe sofort den Antrag gemacht. Kurz darauf kam die Absage, es gäbe keine Hilfe mehr.

Betreffs dem Minispital sagten wir dem Baron, dass wir das Ziel hätten, das kleinste, aber beste Spital in Uzhgorod zu machen. Sauber, mit Dusche usw. Der Baron hatte an dieser Aussage grosse Freude.

Wir übergaben dem Baron einen Drucksterilisator als Schritt 1.

28.12.2005 – 17.00 bis 23.00 h Nachtessen mit Feier - 24 Kaderleute der Klinik von Prof. Sergej, Arno Huber; Iris & Hans-Peter Widmer Die Feier fand in einem Restaurant nahe des Flughafens in Usghorod statt. Es war sehr interessant mitzuerleben, wie die Ukrainer so „festen".

29.12.2005 um 09.00 h neue Sitzung mit dem Chef der humanitären Hilfe Herr Turatschik Weitere Anwesende:

- Ein Zollchef der Einfuhrstelle, wo wir mit dem Konvoi am 19.03.2006 reinkommen - Zollperson 2 (Aliona muss den Namen noch nachfragen und nachtragen) - Zollperson 1 (Aliona?) - Gebäudefachmann - Frau Schana, zust. humanitäre Lieferungen, Verwaltung Gesundheitswesen.

Von uns anwesend: Arno Huber MSV, Aliona Koordinator KFKOK, Iris und H.P.

Widmer KFKOK, Es gab eine Vorbesprechung bis 09.15 h; dann ging es zum STV. Gouverneur Michael Ivanovic; Büro 349 Kantonsgebäude Er leitete die Verhandlung, war sehr nett und kooperativ.

Es ging in erster Linie darum festzulegen, dass die Ware, die wir in den Unterlagen hatten, festzulegen, wie die Zollpapiere ausgefüllt werden müssen.

Wohin geht das Hilfsgut? Wie der Verteiler? Man stellte fest, dass solche Positionen bis anhin nicht viel diskutiert wurden, denn man hatte das Gefühl, dass viel bis anhin anderst lief.

Wir vereinbarten, dass wir nach der Sitzung mit Frau Schana zusammen kommen und die Papiersituation festlegen.

Ich stellte nochmals die Frage, wer ist konkret unser Ansprechpartner? Es wurde nochmals wiederholt, Herr Turatschik; Zimmer Nummer …. im Kantonsgebäude.

Man hat uns auch zugesagt, dass wir an der Grenze mit dem Konvoi abgeholt werden, damit wir keine langen Wartezeiten haben.

Wichtig: Die Unterlagen müssen alle in Ordnung sein.

Besprechung mit Frau Schana 5. Stock Besprechungsgrund: Wie füllt man die Zollpapiere aus?

Wir vereinbarten aufgrund der Hilfsgüter, dass man 2 Warengruppen festlegt.

- Spitalmaterial. Verzollungsadresse soll sein:

(Aliona trägt es nach, kir. Schrift in unseren Akten) Sozialprodukte: Da ist ein Teil der Schweizer Lieferung wie Regenmäntel, Kleider usw. Das gehört unter Sozialprodukte.

In beiden Fällen müssen wir eigene Schenkungsurkunden machen.

Ein weiterer Mann vom Sozialamt kam hinzu. Name: Iwan Habor. Er hat uns ein wenig geprüft und machte dann den Vorschlag, wir sollen bestimmte Plätze selber ansehen; wie z.B. ein Internat für Invalide oder ein Altersheim.

Die Fahrzeuge sollen jeweils eine einzelne Schenkungsurkunde erhalten.

Sanitätspinzgauer für Spitäler; LKW für Sozial Ware. Mind. 4 Photos jedes Fahrzeuges müssen wir mit der Schenkungsurkunde zustellen.

(Wichtig KFKOK intern die Papiere sofort machen, noch fehlt das Gewicht der einen Lieferung und die Fahrzeug Papiere fehlen auch noch).

Teil 5 Besuch der Psychiatrischen Klinik in der Ukraine am 29.12.2005 gegen 15.00 Uhr Die Vergessenen von …………

KFKOK

Anwesend: Arno Huber, René Badertscher, Aliona, Iris & HP. Widmer Aus Schutzgründen wird die Adresse der Klinik vorläufig nicht bekannt gegeben.

Wie eingangs erwähnt, konnten wir diese Klinik besuchen. Die Bilder, die nachher zu sehen sind, haben wir gemacht. Es ist unbeschreiblich; sogar das Schreiben darüber fällt schwer. Es ist uns bewusst, dass es mit Sicherheit noch andere solche menschenunwürdige Stellen auf der ganzen Welt gibt. Aber dagegen müssen wir uns alle wehren und irgendwo damit anfangen, solche Situationen zu verbessern, oder mindestens mithelfen zu verbessern.

Jeder von uns hat sicherlich einmal schon einen Vietnam-Kriegsfilm mit Gefangenenlager im Fernsehen gesehen. So ungefähr kann man es sich in etwa vorstellen. Was wir da aber in der Ukraine vorfanden, ist heutige, brutale Realität. Es sind Menschen und kein Mensch hat es verdient, so leben zu müssen. Für alles ist Geld vorhanden, in der Industrie, im Sport, überall hat es genug Geld. Aber diese Leute wurden einfach vergessen. Dabei könnte man sicher mit wenig Mitteln ein zumutbares Leben schaffen. Hier genügen Kleider und Matratzen ect. nicht mehr. Hier brauchen wir Geld. Ein Renovieren der Gebäude steht ausser Frage.

KFKOK

Teil 6 Kurzinfo zur Klinik:

Man nennt diese Klinik: Internat für Invalide. Aufgenommen werden Männer ab 18 Jahren.

Das Internat ist in 2 Teilen gebaut.

Geschlossene Anstalt Dieses Internat wurde nie einer Delegation gezeigt.

Kantine ist 100 Jahre alt.

Als der Direktor am 7.9.2004 in diese Klinik kam, gab es kein Wasser und kein Abwasser.

93 Zimmer total; Zimmer mit 2 Personen, 4 Personen oder 5 Personen.

Zellen auch für tobende Patienten.

100 liegende Patienten, man sagt ihnen Kinder. Die Antwort auf unsere Frage, welche Krankheiten diese „liegenden" Patienten haben, war, Schizophrenie. Wir müssen dies mal mit unseren Ärzten klären.

1 Gebäude brannte völlig ab; es gab kein neues Gebäude.

Man wünscht dringend Baumaterial für neue Gebäude.

Pro Patient gibt es im Jahr 10100 Hrivnja = 2500 CHF.

Für das Jahr 2006 gibt es kein Geld für Reparaturen oder Investitionen.

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Photos: 29.12.2005, Küche der Klinik
Photos: 29.12.2005, Küche der Klinik
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Die „schönsten" Zimmer. Die Löcher in den Wänden werden mit Teppichen zugedeckt.

Photo links: Neu hergerichtetes Zimmer, das der Direktor seit einem Jahr umbaut, resp. verbesserte.
Photo links: Neu hergerichtetes Zimmer, das der Direktor seit einem Jahr umbaut, resp. verbesserte.

Foto unten: Eines der „Kinder".

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Teil 7 Photos unten: Aufenthaltsräume

KFKOK
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Der Geruch in diesen Zimmern und Gängen ist unbeschreiblich. Es war Dezember, wie ist das im Sommer?

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Hier in diesem Loch leben Menschen.

Vier Männer sind in einer Zelle für „Tobende" eingesperrt. Das Geschrei ist unmenschlich.

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Teil 8 Rundreise vom 30.12.05, Platzierung für die Pinzgauer Fahrzeuge in Rachow.

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Arno Huber, Aliona und René Badertscher fuhren in diesem Ambulanzauto in die Berge.

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Minister Tomas (re), Iris & Hans-Peter Widmer wurden in einem alten Militärjeep nach oben gebracht.

Hier in Rachow soll ein Sanitäts Pinzgauer stationiert werden. Es ist ein „neues" Touristen Skigebiet, eigentlich noch ohne Struktur. Aber es bringt Arbeitsplätze und ein wenig Geld in diese Gegend.

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Es war so kalt, wie es aussieht.

Teil 9 Letzter vom Reisebericht Dez. 05 Ukraine Spenden Material für Prof. Sergej 31.12.2005 Das haben wir Prof. Sergej u.a. aus der Schweiz gebracht:

1 Drucksterilisator 2 Sätze OP Besteckmaterial

Photo: 2 OP Bestecke Prof. Sergej übergeben am 31.12.2005 I./ H.P Widmer und Arno Huber Die Reise mit dem Konv
Photo: 2 OP Bestecke Prof. Sergej übergeben am 31.12.2005 I./ H.P Widmer und Arno Huber Die Reise mit dem Konvoi im März 06 wird interessant und wir können damit einigen Menschen sehr helfen.

Danke an Alle, die unser Projekt in irgendeiner Form unterstützen. Danke im Namen aller hilfsbedürftigen Menschen.

Psychiatrische Klinik Perechyn – 1. Besuch, Dezember 2005

Photobericht Besuch der Psych. Klinik Perechin, Ukraine Dezember 2005 Ziel des Besuches: Der Verein KFKOK hat die Spendenware direkt der obersten Regierung geschenkt, dass keine Verkäuflichkeit durch Ä rzte und Spitalleitungen erfolgen konnte.

Man sammelte viele Waren in der Schweiz. Man hat mit der Gesundheitsverwaltung der Ukraine darüber verhandelt. Weil aber viele Kleider dabei waren, nebst OP Besteck, hat die Ukrainische Behörde eine Regelung, dass diese Ware nicht dem Gesundheitsministerium, sondern dem Sozialministerium gegeben werden muss. Daher mussten wir sie aufteilen.

Dann hat uns die Direktion des Sozialministeriums in die Klinik Perechin gesandt. Sie kamen aber selber nicht mit. Wir waren schockiert, dass man so was im 2005 sehen musste.

Arme, mausarme Leute und ein jammernder Direktor, der kein Geld hat, um die Gebäude zu renovieren. Der Gestank in den Räumen war furchtbar. Nach diesem Besuch haben wir Tage danach noch geträumt und die Gesichter bleiben in uns, denn es tat weh, so was sehen zu müssen.

Anwesend:

Aliona - Koordinatorin KFKOK Ukraine Arno - Vereinsmitgliede des MSV Aarau Rene Bardetscher - KFKOK Ukraine Betreuer/Koordination Iris Widmer - Verein KFKOK Schweiz H.P. Widmer - Verein KFKOK Schweiz

Photo: Ein Mann hinter Gittern.
Photo: Ein Mann hinter Gittern.
Photo: Ein Patient, der schrie hinter den Gittern. Diese Photo zeigt so ein Elend.
Photo: Ein Patient, der schrie hinter den Gittern. Diese Photo zeigt so ein Elend.

Warum können wir nicht mehr helfen?

Photo: Ein schlafender hinter den Gittern.
Photo: Ein schlafender hinter den Gittern.
Photo: von rechts nach links Aliona, Iris Widmer, Direktor, Klinikleiterin, Arno Huber, H.P. Widmer.
Photo: von rechts nach links Aliona, Iris Widmer, Direktor, Klinikleiterin, Arno Huber, H.P. Widmer.

Hier sass man mit der Direktion des so genannten Internates für Psych. Klinik zusammen und man hat beraten und alles notiert betreffs 300 Patienten, dass kein Abwasser da war, als der Dierktor die Klinik übernahm usw.

Sehr schlimm!

Photo: So sieht die Klinik von aussen aus!
Photo: So sieht die Klinik von aussen aus!
Photo: So sieht es in einem Aufenthaltsraum aus. Die Patienten müssen nichts tun. Sie verbringen einfach den A
Photo: So sieht es in einem Aufenthaltsraum aus. Die Patienten müssen nichts tun. Sie verbringen einfach den Alltag, man hat leider hier noch keine Beschäftigung für die Behinderten wie bei uns.
Photo: Hier streichelt der Klinik Dierktor seine Patienten liebevoll. Es ist schlimm, hier kommen die Menschen
Photo: Hier streichelt der Klinik Dierktor seine Patienten liebevoll. Es ist schlimm, hier kommen die Menschen mit 18 rein und gehen raus, wenn sie sterben!
Photo: Hier ist ein liegender Patiente. Es hat in der Klinik 108 liegende Patienten von 300.
Photo: Hier ist ein liegender Patiente. Es hat in der Klinik 108 liegende Patienten von 300.
Photo: Es ist Dezember.
Photo: Es ist Dezember.

Es ist aber auch innen in den Räumen kalt. Man muss die Mützen anhaben, dass man nicht friert.

Photo: Hier sitzen die Mitmenschen im Aufenthaltsraum und warten so, bis der Tag vorbei ist, bis man essen geh
Photo: Hier sitzen die Mitmenschen im Aufenthaltsraum und warten so, bis der Tag vorbei ist, bis man essen gehen kann, wieder ins Bett gehen kann.
Photo: Ein liegender Patient, einer von den 100.
Photo: Ein liegender Patient, einer von den 100.
Photo: Hier ist ein eher schön eingerichteter Raum, man konnte sogar die Teppiche an die Wand hängen.
Photo: Hier ist ein eher schön eingerichteter Raum, man konnte sogar die Teppiche an die Wand hängen.
Photo: Liebevoll zeigt die Frau, was sie von Ihrem Mann hält.
Photo: Liebevoll zeigt die Frau, was sie von Ihrem Mann hält.
Photo: So sieht es in der Küche aus.
Photo: So sieht es in der Küche aus.
Photo:
Photo:

So sehen die Speise Töpfe aus.

Photo: Ein liegender Patient in dem schmutzigen Zimmer, wo man dringend mal die Wände renovieren müsste.
Photo: Ein liegender Patient in dem schmutzigen Zimmer, wo man dringend mal die Wände renovieren müsste.
Photo: Ein liegender Patient, der aber doch im Bett noch raucht. Soviel Freiheit hat man da noch!
Photo: Ein liegender Patient, der aber doch im Bett noch raucht. Soviel Freiheit hat man da noch!

Bitte helfen Sie mit, dass der Verein KFKOK dieser Klinik helfen kann, dass es menschlicher wird.

Danke, Vielen Dank.

Infektionsklinik in der Ukraine, 2007

Photobericht:

Besprechung Klinik Dr. Serge Ziel der Besprechung: Begutachten, wie sich die Situation der Klinik seit dem letzen Besuch verändert hat.

9 Mio.

Hrivnja bekam die Klinik aus Kiev für die Herrichtung. Abwasser wird getrennt und viele spezielle Sachen.

Besuch am: 1.10.2007, anwesend: Daniel Widmer, Rene Bardetscher, Pascal Ehernsperger, Jimmy Widmer, Clivia Moser, Rahel und Jasmin Gastaldo, Leisa, Iris und H.P. Widmer.

Photo: Klinik 2007
Photo: Klinik 2007
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Dr. Sergej bei Drink verteilen.

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Hier macht auch Dani Photos, er will Dr. Sergej ablichten.

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Für den Rundgang soll nur I. und H.P. Widmer mit, man muss aber ein Mantel anziehen.

Photo: Spitalbetten in der Intensivabteilung, die wir aus der Schweiz lieferten.
Photo: Spitalbetten in der Intensivabteilung, die wir aus der Schweiz lieferten.
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Dr. Sergei Turyanitsa und Iris Widmer, August 2004.

Das Spital sieht aussen bedenklich aus, d.h.

es muss saniert werden.

Nachfolgend der Bericht, den wir von dem Spital vor 3 Jahren machten Besuchsbericht der Spitäler in der Ukraine vom 20.8.2004 bis 22.8.2004 Besuch 1. Spital: Infektionsspital Standort Ushgorod, Ukraine Anwesend: René Badertscher, Iris Widmer, H.P. Widmer, Dolmetscher von Herrn René Badertscher:

Name: Dr. Sergei Turyanitsa (er hat die Rundreise auch in alle Spitäler organisiert), er arbeitet seit 36 Jahren in dem Spital. Dr. Sergei Turyanitsa ist ausserdem Professor und unterrichtet an der Universität in Ushgorod.

Belegschaft: 169 Leute. Ärzte: 22, davon 7 hochspezialisiert. Dieser Spital ist zuständig für 1,2 Mio. Leute. Er muss auch die verseuchten Asylanten mit Vogelgrippe, Malaria, Kongo Fieber, Cholera, Tropen Fieber, Hepatitis A, B und C, sowie AIDS usw. betreuen. Es sind meistens illegale Asylanten mit septischen Krankheiten, welche oft nicht leicht zu diagnostizieren sind. Zumal keine geeignete Einrichtung vorhanden ist. (Das Auffanglager wird bei einem nächsten Besuch besichtigt, dieses Mal hatte man keine Genehmigung bekommen).

Man hat wenig Medikamente, keine Handschuhe, keine Schutzbrillen und Schutzkleidung, kein Sterillium usw.

Dieser Spital verfügt über einen Ambulanzwagen.

Infektionsklinik in der Ukraine, 2007

weitere Adressen siehe hinten:

Infektionsklinik in der Ukraine, 2007
Infektionsklinik in der Ukraine, 2007
Infektionsklinik in der Ukraine, 2007
Photo: In dem Spital wollte man nicht, dass man Patienten photographiert. So sehen aber die Zimmer aus!
Photo: In dem Spital wollte man nicht, dass man Patienten photographiert. So sehen aber die Zimmer aus!
Photo: Badezimmer im Spital.
Photo: Badezimmer im Spital.

Das Spital ist nicht nur dringenst renovationsbedürftig, auch die hygienischen Zustände sind katastrophal.

Photo: Medischrank im Spital.
Photo: Medischrank im Spital.
Photo: Spital innen Man hat 1 Mio. Hrifvja bewilligt, um den Spital etwas kosmetisch zu verbessern.
Photo: Spital innen Man hat 1 Mio. Hrifvja bewilligt, um den Spital etwas kosmetisch zu verbessern.

Doch seit 3 Monaten steht alles, man hat gerade kein Geld!

Photo:
Photo:

Vorgesehen für Patienten Raum.

Besprechung im Gesundheitsministerium Transkarpatien

Photobericht:

Besprechung Gesundheitsminsterium Herr Sekresch am 1.10.2007 in Uzgorod, 1 Tag nach der Wahlen Ziel der Besprechung: Feststellung, ob wir Hilfsgüter, die wir bei uns in den Fahrzeugen hatten, dem Gesundheitsministerium abgeben sollen, oder diese selber verteilen.

Das Besondere: Wieder waren Wahlen an dem Sonntag, als wir da waren. Das ist etwas das dritte Mal, dass wir so was erleben und trotzdem die Vergessenen brauchen Hilfe.

Wieder war ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Orange und Blau. Millionen wurde für die Werbung investiert.

Besuch am 1.10.2007, anwesend: Daniel Widmer, Rene Bardetscher, Pascal Ehernsperger, Jimmy Widmer, Clivia Moser, Rahel und Jasmin Gastaldo, Leisa, Iris und H.P. Widmer.

Man fuhr mit dem Fahrzeug Zug 4 Autos in die Ukraine vom 29.9.2007 bis am 2.10.2007 und man hat wieder Neumaterial für die Psych. Klinik Perechin in der Ukraine geliefert.

Die Verzollung konnte man umgehen, weil die Ware in 4 Fahrzeugen aufgeteilt war. U.a. hatte es Stöcke, Gehwagen für Behinderte und div. Kleider.

Man hat mit dem Gesundheitsministerium Herrn Sekeresch diskutiert.

Müll: da kann er im Moment nichts machen, wegen den Wahlen und es sei ein anderes Ministerium zuständig 12 Mio. Hrivnja hat das Gesundheitsamt erhalten. Man hat jedem Dorf eine Notaufnahme gemacht, die grösseren mit neuen ausgerüstet und die kleineren mit den vorherigen nachgerüstet.

Man hat auch in den grösseren Dörfern Frauensessel und Zahnarzt Stühle beschaffen können.

Dann hat man einige neue Wagen bekommen. Alles Russische, die seien zwar im Benzin Verbrauch. Sehr schlecht, aber für die Strassen der Ukraine am besten geeignet.

Dann hat man 2 Programme geplant. Eines gegen HIV und eines gegen TB (Tuberkulose). Alles zu 100% finanziert.

Dann sei Transkarpatien das einzige Gebiet der Ukraine, wo die Geburtenzahl grösser als die Sterberate ist. In der ganzen Ukraine sterben heute mehr, als auf die Welt kommen.

Mehr Zigeuner gebären heute ein Kind. Viele lasse es im Spital zurück, kassieren das Geburten Geld und gehen.

Unsere Frage: was nach seiner Meinung das grösste Problem sei. Wieder keine Versicherung der Leute. Es bleibt alles auf der Schulter des Staates.

Man hat 2 Computertomographie in Transkarpatien.

Im Moment stehen über 200 Rollstühle an der Grenze vom Rotary Club England. Der Präsident des Rotary Uzgrorod sei ein ehemaliger russischer Offizier.

Wir fragten, ob Herr Sekresch schon mal in Perichin war. Er bejahte, aber es war nicht sehr überzeugend. Wir fragten, ob Herr Sekresch noch ein schlimmerer Ort kennt als Perichin. Er meinte, ja er habe schlimmeres gesehen in Ostukraine und Zentral Ukraine. (Das gehört aber nicht zu Transkarpatien, wo er zuständig in der Ukraine ist).

Wir fragten, wie oft er in Kiev ist. Er meinte monatlich min. 2 mal.

Perichin ist aber nicht dem Gesundheitsamt unterstellt, sondern dem Sozialamt. Wir baten, dass man es dem Gesundheitsamt unterstelle. Er meinte, 2 Kliniken, die von Holland finanziert wurden, mit Kindern, die behindert seien, seinen Ihnen unterstellt.

Auch ein Waisenhaus ist Ihnen unterstellt. Da kommen Kinder hin ab 4 Monate, die ausgesetzt wurden. Wie viel % konnte Herr Sekeresch nicht nennen.

Herr Sekeresch nannte noch einmal, dass wir bei ihm Zuhause eingeladen seinen, wir vereinbarten, ev.

noch bei diesem Trip an einem Abend zusammen zu kommen. Wir müssen uns aber entschuldigen, weil wir viel Stress hatten.

Der Kontakt muss aber aufrecht bleiben. Er kann in Perichin und anderen Orten helfen, wir müssen es aber einfach an bestimmte Stellen weiter leiten, wie der Sachverhalt heute in der Ukraine immer noch im 2007 ist.

Besprechung dauerte am 1.10.2007 von 13.45 bis 15.00 neben dem Hotel Uzgorod.

Photo: Hinreise in die Ukraine am 29.9.2007
Photo: Hinreise in die Ukraine am 29.9.2007
Photo: Auf dem Stadplatz in Uzhgorod, von links nach rechts:
Photo: Auf dem Stadplatz in Uzhgorod, von links nach rechts:

Pascal, Dani, Jim, Cliv.

Berufsschule Uzhgorod

Photobericht:

Besprechung berichte estellt: hanspeter widmer www.kfkok,com Professionelle Techn. Berufschule, Uzhgorod, Ukraine Ziel der Besprechung: Abklären, ob man ein Beruf wie Elektropraktiker in der Ukarine als Pilotprojekt realisieren kann.

Gesprochen mit: Herr Adresse:

Ort:

1.10.2007 10.30 bis 12.30 Besuch am 1.10.2007, Anwesend: Daniel Widmer, Rene Bardetscher, Pascal Ehernsperger, Jimmy Widmer, Clivia Moser, Rahel und Jasmin Gastaldo, Leisa, Iris und H.P. Widmer.

Professionelle Technische Schule. Bildung mit Attest. Es gibt Hauptfächer:

Drehen, Fräsen, Schlosserei, Auto Schlosser, Gipser Innausstatter. Total 5 Gruppen u.a. auch Büromanager usw.

Leute kommen auch vom Dorf, wohnen da in einem Wohnheim, was wir erst nachträglich erfuhren, das hätten wir gerne gesehen.

Die Bildung ist immer ein Tag Theorie, ein Tag Praxis.

Man geht auch raus zur Industrie und macht ein Praktikum. In der Regel 2 Monate.

In der Ukraine lernt man nach einem Stufen Plan. Bis 7 Stufen, in der Schule bildet man bis zur Stufe 4.

Wenn Schüler ab Stufe 4 in Betriebe gehen, können sie in den Betrieben dann die Stufe 5, 6 und 7 machen.

Das ganze Bildungswesen ist von Kiev, der Hauptstadt der Ukraine gesteuert.

Unser Vorschlag, Elektrik und Mechanik zusammen auszubilden, ist fast auf ein Widerstand gestoßen.

Man will nicht viel vom Elektrischen wissen. Handarbeit zählt. (Denke aber, man hat zuviel Respekt).

Die neuste Maschine der Schule ist 1950.

CNC gab es nur in grossen Russenwerken von früher, das braucht man heute nicht mehr.

Die Schule hat 360 junge Schüler.

Dann 24 Lehrer für Theorie und 16 Meister für Praxis.

D.h. 12 Lehrer für Allgemeinbildung und 12 Lehrer für Fachrichtung.

Was Schaben ist, wusste man nicht, schon gar nichts hörte man von einer Schabmaschine. Auch Stichsägen wäre ein Luxus.

Blech schneidet man mit der "Flex" aus, weil in der Schule auch keine Blech Schere ist.

Geometrien von Werkzeugmaschinen streiften wir kurz, ist aber kein Thema im Moment.

Wir haben den Wunsch geäußert, ein Pilotprojekt eines Berufes wie El. Praktiker gemeinsam zu starten, aber der Widerstand und der Glaube nur Zentral von Kiev werde gesagt, was getan werden muss, ist enorm. Etwas Neues zu machen, war der Wunsch gar nicht da, eher ein Widerstand.

Material wie Messmittel usw. das wäre zwingend. Es sind sehr bescheidene Mittel da. Eine Unterstützung mit Bildungsmaterial wäre sehr sinnvoll für diese Schule.

Wir wissen von früher. Ein CH Unternehmer in der Ukraine mit 30 Leuten machte 3300 Euro Umsatz im Monat. Hauptproblem die Bildung der Jungen auf den Stand der heutigen Technik zu bringen. Wir sagten das vor wenigen Jahren dem Bürgermeister der Stadt Uschgorod. Man tat so, wie bei dieser Schule, was man da macht, ist richtig und Kiev schreibt vor, was zu tun ist. Aber die Eigeninitiative muss das Land unbedingt noch lernen, denn wenn die Jungen so werden, wie die heutigen Älteren, dann wird die Ukraine noch viele Jahre sehr schwer arbeiten müssen und der schnelle Erfolg wird langsamer vorwärtsgehen, bis man es am Ende doch so machen muss,

wie es heute die Westwelt macht.

Und Erfolg gibt es nur, wenn man die Jungen mit der neuen Technik ausbildet, d.h. Elektronik, Mechanik und Elektrik zusammen.

Besichtigung der Bildungsräume:

Photo: von Links nach rechts: Leisa, Ihr Vater war hier früher Schuldirektor.

Mitte neuer Direktor, Ausbildner und Frau Iris Widmer Photo: H.P Widmer und Rene Bardetscher beim besichtigen der Bildungsräume Photo: Besichtigung der Bildungsstätte Uzgorod Photo: Daniel Widmer begutachtet die Maschinen, Die Mehrheit sind alte russische Maschinen.

Stolz hat man ein Teil gestartet zum zeigen wie sie l aufen.

Perechyn – 4. Besuch, Oktober 2007

Photobericht Wiederbesuch der Psych.

Klinik in Perechin, im Dorf der Vergessenen, Ukraine Ziel des Besuches: Helfen, damit es den Mitmenschen in dieser Klinik der Vergessenen besser geht. Hilfsgüter sammeln. Geld sammeln. Medien beiziehen, Politik vieler Nationen involvieren.

Das Besondere: Wieder waren Wahlen an dem Sonntag, als wir da waren; das ist etwa das dritte Mal, dass wir so was erleben und trotzdem, die Vergessenen brauchen Hilfe. Wieder war ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Orange und Blau. Millionen wurde für die Werbung investiert.

Besuch am: 01.10.2007, Anwesend: Daniel Widmer, René Badertscher, Leisa (Übersetzung), Pascal Ehrensperger, Jimmy Widmer, Clivia Manser, Rahel und Jasmin Gastaldo, Iris und Hans-Peter Widmer.

Mail Adresse der Klinikleitung: kann bei uns angefordert werden. Jede Hilfe freut die Vergessenen und uns auch, weil es weh tut, so etwas zu sehen. Viele Tiere haben es bei uns ums Mehrfache schöner, als diese Mitmenschen da. Auch die Angestellten haben kein leichtes Leben.

Am 29.09.07 fuhren wir mit 4 Autos in die Ukraine. Wir haben wieder Material für die Psych.

Klinik in Perechin in der Ukraine geliefert. Die Verzollung konnte man umgehen, weil die Ware in 4 Fahrzeugen aufgeteilt war. U.a. hatte es Stöcke, Gehwagen für Behinderte und div. Kleider.

Photo:
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Warten auf dem Parkplatz nach dem Tanken auf der Hinreise. Total Km 1500

Photo: Der Mini Konvoi auf dem Parkplatz in der Ukraine.
Photo: Der Mini Konvoi auf dem Parkplatz in der Ukraine.
Photo: 1.10.2007 H.P. Widmer auf dem Weg zum Direktor der Psych. Klinik.
Photo: 1.10.2007 H.P. Widmer auf dem Weg zum Direktor der Psych. Klinik.

Der Pförtner ist schnell zum Direktor gerannt und hat uns angemeldet. Innert Minuten hat man uns empfangen, man freute sich sehr, dass wir wieder kamen.

Im Besprechungsraum sagte man uns, seit dem letzten Besuch:

- Man hat teilweise neue Fenster gemacht - den Strom neu gemacht - die Kanalisation neu gemacht - einen neuen Heizofen gekauft Bis Ende 2007 sollte es fertig sein. Er macht alles mit eigenen Arbeitern, nicht aber mit Patienten.

Photo: Daniel Widmer und Jimmy Widmer bringen noch Ware aus einem Fahrzeug zum Direktor.
Photo: Daniel Widmer und Jimmy Widmer bringen noch Ware aus einem Fahrzeug zum Direktor.
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Unser alter Bekannter aus der Klinik. Gemäß Besprechung mit der Direktion kommen die Patienten mit 18 ins Heim und da bleiben sie, bis sie sterben.

Heute sind 331 Patienten hier, davon 100 liegende. Die Leute müssen keine Arbeiten ausführen.

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Man besichtigt das hinterste Gebäude der Klinik, welches vor kurzem ausgebrannt ist.

Photo: Hinten Mitte der Direktor. Vorne Dani, Jasmin und Jimmy.
Photo: Hinten Mitte der Direktor. Vorne Dani, Jasmin und Jimmy.
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Wieder unser netter Mann, der sich immer gerne photographieren lässt.

Dieses Foto ist vom Besuch im März 2006 mit dem Sanitätsverein Aarau.

Photo: März 2006, Konvoi MSV
Photo: März 2006, Konvoi MSV
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Hier ist ein Vergessener in der Ruhezelle, der Geruch ist unerträglich.

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Hier ist ein Mann, der schon viele Jahre in Perechin ist.

Photo: Hier sind Leute, welche draußen den Sonnenschein genießen; die Natur ist sicher etwas, das ihnen gefäll
Photo: Hier sind Leute, welche draußen den Sonnenschein genießen; die Natur ist sicher etwas, das ihnen gefällt.
Photo: Hier ist ein Mann, welcher laute Geräusche von sich gibt, sein Nachbar hält sich die Ohren zu.
Photo: Hier ist ein Mann, welcher laute Geräusche von sich gibt, sein Nachbar hält sich die Ohren zu.
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Hier ist einer, der eingeschlossen ist. Die Gitter sind Armierungseisen.

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Das sind liegende Patienten; sie können nie aufstehen.

Photo: Auch dieser Mann ist ein liegender Patient.
Photo: Auch dieser Mann ist ein liegender Patient.
Photo: Liegende Patienten. Man sieht, die Räume sind sehr schmutzig und müssen dringend erneuert werden.
Photo: Liegende Patienten. Man sieht, die Räume sind sehr schmutzig und müssen dringend erneuert werden.
Photo: Hier ist ein Patient mit einem Rollstuhl im Gang der Klinik. Wenn man die Bausubstanz anguckt, sieht ma
Photo: Hier ist ein Patient mit einem Rollstuhl im Gang der Klinik. Wenn man die Bausubstanz anguckt, sieht man, dass es dringend Geld braucht, um diese Klinik zu revidieren.
Photo: Das ist der Waschraum für die Patienten des Internates. Alles ist sehr bescheiden.
Photo: Das ist der Waschraum für die Patienten des Internates. Alles ist sehr bescheiden.
Photo: Am 4.10.2007 gesammelte Ware für Perechin. Vom Alerszentrum Buchs AG. Danke.
Photo: Am 4.10.2007 gesammelte Ware für Perechin. Vom Alerszentrum Buchs AG. Danke.
Photo: Sitz-Badewanne.
Photo: Sitz-Badewanne.
Photo: 2 Liegenwannen.
Photo: 2 Liegenwannen.
Photo: Hier Dani, wie er mit dem 1. Anhänger voll am 3.10.2007 in Buchs losfährt.
Photo: Hier Dani, wie er mit dem 1. Anhänger voll am 3.10.2007 in Buchs losfährt.

Die Überführung wird bald erfolgen.

Reisebericht Ukraine, Oktober 2007

Photobericht:

Ukrainen Trip 29.9.bis 4.10.2007 bericht erstellt: hanspeter widmer www.kfkok,com Ziel der Reise:

Begutachten wie sich die Situation veränderte seit dem letzen Besuch.

Hilfsgüter bringen. Die wir wieder sammelten. Rene Bardetscher ein Auto bringen weil es ihm im Januar bei der Hochzeit der Koordinatorin KFKOK Aliona das Getriebe an seinem Ford Probe zertrümmerte. Gleichzeitig überführen wir ein Volvo 850 von Caroline und machen versuchshalber mal ein neuer Farbanstrich und ca. 20 Beulen weg. Der Test soll es zeigen, wenn es machbar ist, kann man so beim Hilfsgüter bringen mindestens das Benzin zahlen. Wir hatten dabei:

C a.

10 Gehwagen, 20 Krücken vom Alterszentrum Buchs und viele Kleider. Auch Wäremhaltgebinde noch von der Klinik Rhynau. Dann hatten wir noch einige Stoffballen für die Klinik Perichin, dass man Bettwäsche machen kann.

Mit dabei waren: Daniel Widmer, Pascal Ehernsperger, Jimmy Widmer, Clivia Moser, Rahel und Jasmin Gastaldo, Iris und Hanspeter Widmer.

Photo: Die Reise ging über Safenwil- München
Photo: Die Reise ging über Safenwil- München
Photo: Salzburg
Photo: Salzburg
Photo: Wien
Photo: Wien
Photo: Budapest,
Photo: Budapest,
Photo. Dann Zahoni Grenzstadt Ungarn Ukraine nach Uschgord Total 1500 Km
Photo. Dann Zahoni Grenzstadt Ungarn Ukraine nach Uschgord Total 1500 Km
Photo: der Minikonvoi machte einiges Stops
Photo: der Minikonvoi machte einiges Stops
Photo: So in einer Gruppe zu fahren ist anstrengend trotzdem schöner weniger langweilig. Photos vom Zoll mache
Photo: So in einer Gruppe zu fahren ist anstrengend trotzdem schöner weniger langweilig. Photos vom Zoll machen wir nicht mehr gerne, seit man uns einmal die Kamera am Ukrainischen Zoll wegnehmen wollte.
Photo: Aussicht in der Ukraine links.
Photo: Aussicht in der Ukraine links.

Cliv, rechts Rene Bardetscher

Photo: Auf dem Stadt Platz in Uschgorod.
Photo: Auf dem Stadt Platz in Uschgorod.

Links nach rechts:

Pacsal, Dani, Jimi und Cliv

Photo: Hier beim besichtigen der Berufsschule Von links nach rechts: Alisa, Dierktor der Schule, Meister der S
Photo: Hier beim besichtigen der Berufsschule Von links nach rechts: Alisa, Dierktor der Schule, Meister der Schule und Iris .
Photo: Jimmy und Pascal sie strahlen vor Freude dass Sie in der Ukraine sein dürfen!
Photo: Jimmy und Pascal sie strahlen vor Freude dass Sie in der Ukraine sein dürfen!
Reisebericht Ukraine, Oktober 2007

Photo: Besuch der Klinik Perichin. Der Klinik, in der Ukraine Internat genannt, wollen wir mithelfen zu reorganisieren. Die vielen Vergessenen Mitmenschen die brauchen dringend Hilfe. Ueber 300 Patienten die mit 18 da rein gehen und da sterben. Davon 100 liegende Patienten. Bei uns würde, wenn diese Mitmenschen Tiere wären, der Schweizer Verein schon sagen, wo Gott sitzt. So ein Ort würde in der Schweiz per sofort geschlossen. Aber eben hier in der Ukraine fehlt das Geld wo man hinguckt. Man gibt es besser aus für Waffen und Wahl Werbung u.s.w!

Erlaube mir zu sagen. nach der Wende 1989 haben alle Länder Ihre Armeen um das mehrfache reduziert. Aber auch alle gejammert man hat kein Geld.

Vorher hatte man Milliarden Geld für Waffen während dem kalten Krieg.

Für Waffen hatte man es immer aber für mithelfen dass es solche Menschen gut haben hat es Niemand. Wir schämen und für Europa wir schämen und für die Schweiz. Dass man nicht wenigstens die Frachten zahlt für Hilfsgüter denn bei uns wird noch Tonnen weise solche Ware weggeschmissen!

Ja noch die Umwelt verschmutzt anstelle diesen armen Mitmenschen zu helfen! Es sind doch Mitmenschen!

Die in einer stinkigen Umgebung leben müssen weil man Ihnen gar nichts gibt. Und man hilft einem Mausarmen Land Ukraine nicht, solche Probleme zu lösen. Nun man wartet bis der nächste kalte Krieg wieder kommt und dann hat man Geld für neue Waffen , weil man ja seit 1989 70% wegschmiss, aber ein schönes Gebäude hinstellen, da wo die Baumaterialien sowiso nur 20 % von uns kosten, sowas kann man nicht finanzieren!

Photo: Patienten der Klinik .Alles was man draussen sieht ist noch schön aber die Räume innen!
Photo: Patienten der Klinik .Alles was man draussen sieht ist noch schön aber die Räume innen!
Reisebericht Ukraine, Oktober 2007

Photo: Neue Klinik vom Serge die sah vor 3 Jahren aus wie ein! Heute Tipp top Hier ein danke an die Ukraine die Behörde zahlte 9 Mio. Krifna um diese Infektisonsspital Tip Top herzurichten. Aber es ist wichtig. Viele Kranke kommen von Asien und wollen über die Ukraine nach Europa

Photo: von rechst nach links. Unser Freund Dr. Serge Iris und H.P. Widmer Man ziehet sich an für ein Rundgang
Photo: von rechst nach links. Unser Freund Dr. Serge Iris und H.P. Widmer Man ziehet sich an für ein Rundgang in der neuen Klinik
Photo: von Links nach rechts Rahel und Yasmin beim Besuch der Klinik
Photo: von Links nach rechts Rahel und Yasmin beim Besuch der Klinik
Photo: Dani macht Photos vom Dr. Serge.
Photo: Dani macht Photos vom Dr. Serge.

Man gibt uns Kaffe und Zu trinken, denn der verein KFKOK hat auch einige Betten und Stühle schon dahin geliefert. Auch ein Ultraschall Gerät.

Photo: Nun am Abend erschöpft Essen, das tat immer gut.
Photo: Nun am Abend erschöpft Essen, das tat immer gut.

Detail Reiseberichte der Besuche

Photo: Die Rückreise Sttrassentafel Zeisprachig, d.h 2 Schriften Vor der Grenze in der Ukraine
Photo: Die Rückreise Sttrassentafel Zeisprachig, d.h 2 Schriften Vor der Grenze in der Ukraine
Photo: Am Zoll warten wir schon 1 Stunden um 1030 waren wir da. Am 3.5.2007
Photo: Am Zoll warten wir schon 1 Stunden um 1030 waren wir da. Am 3.5.2007
Reisebericht Ukraine, Oktober 2007

Photo: Endlich um 1353 können wir weiter fahren. Der Zoll Ungarn ist schuld an der langen Wartezeit. Man wird den Eindruck nicht los, dass es Richtung Diskriminierung geht was man da spielt.Gemütlich langsam lässt man ungeachtet wie viel Autos auf der Ukrainischen Seite warten, jedes Auto ganz langsam auseinander nehmen. Alles angucken jede Türe klopfen, Pneu klopfen, alle egal ob wir oder Ukrainer. Italiener nimmt man raus und zerlegt das Auto!

Zettel ausfüllen wie viel Benzin man im Auto hat. Aber so hochmodern, nicht einmal in englischer Sprache sind die Zettel.

Da sind ja die Ukrainer seit Jahrzehnten viel weiter. Sie geben wenigstens Zettel in engl. Sprache.

Persönlicher Eindruck:

Der Zoll ging mit dem Schritt EU 100 Schritte zurück ins Mittelalter. Hier kann ich nur sagen schämt Euch EU, schämt Euch Ungarn, das ist Diskriminierung das Theater das ihr da macht. Wenigsten mehr Stellen öffnen, dass man nicht fast 4 Stunden am Zoll warten muss wegen Euch. Für die Einreise in die Ukraine hatten wir keine 30 Minuten! soviel zu Europa!

Man könnte auch solche die weite Fahrten machen anders über die Grenze führen. Auf der Ukrainischen Seite kam ein Schlepper, versprach uns in 30 Minuten an einem andern Zoll uns alle durchzubringen, wir sollen nur 100 Euro zahlen. Fast kann man noch den Verdacht schöpfen: Die Kassieren da mit in Zahoni, indem man es so langsam macht, denn es war so demonstrativ gemütlich langsam. Da sind unsere Berner, wenn sie ganz langsam gehen, 100 Mal schneller!

Photo: Sonnenuntergang in Ungarn, mussten wir erleben weil wir so lange am Zoll warten durften für den Wiedere
Photo: Sonnenuntergang in Ungarn, mussten wir erleben weil wir so lange am Zoll warten durften für den Wiedereintritt in den EU Raum Photos: Ungarn Essen. Worte die wir noch nie hörten.

Wir fuhren am Dienstag den 4.10.2007 bis an die Grenze Ungarn schliefen da und fuhren am Mittwoch über Wien, Salzburg, Innsbruck, Bregenz wieder zurück in die Schweiz Wir bedanken uns bei alle die mitkamen.

www.kfkok.com

Hilfsgütertransport Nr. 2 in die Ukraine, 2007

Die zweite grössere Hilfsgüterlieferung: Frühling 2007 KFKOK in die Ukraine gesammelt ab Frühling 2006 Photo: Vorbereitung der Verladung in Safenwil Photo: Viele Junge helfen beim packen, Jungs Tipp top. Vielen Dank an Alle!

Photo: LKW Verlad in Safenwil März 07 Diese zweite, grössere Lieferung wurde im Dezember 2006 vereinbart mit der Gesundheitsverwaltung Ushgorod, Ukraine, Herrn Sekresch im Beisein unser Koordinatorin Aliona und Iris und Hans-Peter Widmer Mail von uns im Juli 2007 ans Parlament und die Medien Danke aus der Ukraine, Danke für das Danke.

Im Frühling 2007 hat der Verein KFKOK einen ganzen Lastenzug voll Spitalbetten und div. Material in die Ukraine gespendet. Die Hilfsgüter wurden uns u.a. von der Psych. Klinik Rheinau Kt. ZH gespendet, was uns sehr gefreut hat.

An einer solchen Hilfslieferung hängt sehr vieles. Man geht hin, alle Betten aus den Zimmern holen bis im zweiten Stock, bei jeder Tür in den langen Gängen pro Stock teilweise 3 mal die Betten drehen, denn die Türen waren zu schmal. Ein Bett war über 100 Kg schwer; das war wirklich ein „Chrampf“.

Danach jedes Bett einzeln mit einem Lift der 1,6 Meter lang war und das Bett 2 Meter lang in der Schrägstellung nach unten fahren. Wir waren wirklich erschöpft nach fast 4 Tagen Arbeit. Hier danken wir den Lehrlingen vom Verein KFKOK, welche da mitgeholfen haben, tip top danke. Aber auch Urs Hänggi danken wir für seinen Einsatz als Helfer und LKW Fahrer.

Dann die Einsammlung der sperrigen Betten; sie mussten mit mehreren Fuhren zu uns gebracht werden, es hatte auch Stühle und Nachttische mit dabei. Als die Ware bei uns war, kam die ganze Lagerlogistik dieser sperrigen Betten. Hier danken wir unserer Verwaltung und Nachbarn für ihr Entgegenkommen.

Wir erstellten die Schenkungsurkunden und fuhren 2 x in die Ukraine, um abzustimmen, wohin die Betten geschenkt werden.

Nach ca. 9 Monaten konnten wir den Speditionsauftrag geben. Bereits 2 Wochen vorher wurde alles gebunden, um das Maximum an Platz im LKW nützen zu können. So wurde 2 Wochenende vor der Lieferung mit einer Gruppe Safenwiler Jungendlicher, alles vorbereitet. Hier danken wir wirklich den kräftigen Jung's, die sich nicht zu schön waren, diese Arbeit auszuführen, denn der Lagerort hinterliess auch Spuren.

An Dienstag 28. März 07 kam dann der LKW aus Polen. Alle Angestellten des Verein KFKOK Schweiz haben nach dem Mittagessen bis nach 18.00 geladen, es war wirklich Knochenarbeit. Dann die Zollpapier mit dem Fahrer in Ordnung mit der richtigen Packliste, denn man tat rein was rein ging.

Ein herzliches Dankeschön vom Verein KFKOK Schweiz und dem Verein KFKOK International an alle Beteiligten des Projektes .

Gruss aus Safenwil Iris und Hans-Peter Widmer Als der LKW in der Ukraine war , kam ein Mail von der Frachtfirma DHL:

Guten Tag Frau Widmer - sowie alle Angeschriebenen!

Die LKW Abholung an der UA-Grenze durch Hr. Dr. Sekresch hat am 30.03.07einwandfrei geklappt! Auch die Grenzabfertigung konnte problemlos vorgenommen werden.

Erfreulicherweise wurde der LKW dann auch noch am Freitag 30.03.07 entladen und dem Fahrer die gelöschten Zolldokumente übergeben!

Somit alles ok ! Für den uns zugeteilten Transportauftrag möchten wir herzl.

danken und hoffen, dass Sie mit unserer Gesamtdienstleistung zufrieden waren!

Danke und freundl. Grüssen D H L FREIGHT AG - 9470 BUCHS J.Laudenbach Hinweis :

Diese Fracht DHL kostete CHF 5600 .- CHF, CH-Ukraine, ohne die Sammelkosten der LKW vom Galliker, nebst unseren Transporten mit PW und Anhänger der Schweiz, Lagerkosten, Handling- Verwaltung, div. Trips für die Vorabklärungen und Übersetzungen und Dokumente. Es sind alles nicht sehr hohe Kosten, aber sie sind da. Doch man konnte bei jedem Trip wieder das Fahrzeug füllen und den Romas Kleider bringen. Das machte immer grosse Freude. Der Romas Baron Adam von Transkarpazien hatte uns immer sehr nett empfangen. Und wichtig: Weil man Sitzungen hatte mit der Regierung und man besucht die Romas, zeigte man die Solidarität, dass wir die Romas akzeptieren,

was die Ukraine Regierung noch etwas beschäftigt.

Brief an KFKOK Übersetzung: von der Ukrainischen Regierung UKRAINE TRANSKARPATISCHE REGIONALE STAATSVERWALTUNG GESUNDHEITSVERWALTUNG 88000, Ushgorod, Narodna Pl. 4, Tel. 3-25-62, Fax: 61-53-06, e-mail:

uoz@uoz.org.ua vom 11.06.07 Nr. 553/05-3 auf Nr. _________ vom ______ an „KFKOK Schweiz“ Hrn. Hans-Peter Widmer Fr. K. Widmer Sehr geehrter Herr Hans-Peter Widmer und Frau Karoline!

Die Gesundheitsverwaltung der trankarpatischen regionalen Staatsverwaltung bedankt sich herzlich bei Ihnen und allen Mitgliedern von „KFKOK Schweiz“ für die große Hilfe, die Sie unseren Heilanstalten geleistet haben.

Dank Ihrer edlen Tat wird das Niveau der medizinischen Versorgung der Einwohner von Transkarpatien ziemlich verbessert.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit, Glück, Erfolg in Ihrer edlen Sache.

Hochachtungsvoll Chef der Gesundheitsverwaltung Mychajlo Turyantschyk

Hilfsgütertransport Nr. 2 in die Ukraine, 2007

Auch ein besonderes Danke an Frau Aliona, Koordinatorin KFKOK Ukraine, René Badertscher, Unterstützung der Koordination Ukraine, sowie dem MSV Aarau der in dem Fall bei der Mitfinanzierung der Fracht sich sehr stark engagierte. An die Chettifestorganisatoren u.s.w Auch ein Danke an die Freunde und Familien, die uns doch immer wieder mit einem Batzen helfen .

Danke auch an Klinik Rhynau und allen anderen Spendern von Hilfsgüter

Lieferung gut angekommen

Guten Tag Frau Widmer - sowie alle Angeschriebenen!

Die LKW Abholung an der UA-Grenze durch Hr. Dr. Sekresch hat am 30.03.einwandfrei Geklappt! Auch die Grenzabfertigung konnte problemlos vorgenommen werden. Erfreulicherweise wurde der LKW dann auch noch am Freitag 30.03.

entladen und dem Fahrer die gelöschten Zolldokumente übergeben!

Somit alles ok!

Für den uns zugeteilten Transportauftrag möchten wir herzl. danken und hoffen, dass Sie mit unserer Gesamtdienstleistung zufrieden waren!

Danke und freundl. Grüssen DHL FREIGHT AG - 9470 BUCHS J. Laudenbach

Dankschreiben aus der Ukraine

UKRAINE TRANSKARPATISCHE REGIONALE STAATSVERWALTUNG GESUNDHEITSVERWALTUNG 88000, Ushgorod, Narodna Pl. 4, Tel. 3-25-62, Fax: 61-53-06, e-mail:

uoz@uoz.org.ua vom 11.06.07 Nr. 553/05-3 auf Nr. _________ vom ______ an „KFKOK Schweiz“ Hrn. Hans-Peter Widmer Fr. K.

Widmer Sehr geehrter Herr Hans-Peter Widmer und Frau Karoline!

Die Gesundheitsverwaltung der trankarpatischen regionalen Staatsverwaltung bedankt sich herzlich bei Ihnen und allen Mitgliedern von „KFKOK Schweiz“ für die große Hilfe, die Sie unseren Heilanstalten geleistet haben.

Dank Ihrer edlen Tat wird das Niveau der medizinischen Versorgung der Einwohner von Transkarpatien ziemlich verbessert.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit, Glück, Erfolg in Ihrer edlen Sache.

Hochachtungsvoll Chef der Gesundheitsverwaltung Mychajlo Turyantschyk

Perechyn 2009 – Teil 2

Perecin Teil 2 Vorbereitung Pericin Material, Januar 19.1.2009 Burgdorf Am 22.1.2009 fährt 1 LKW ab Safenwil nach Perichin Ukraine in die Psych. Klinik Info Links:

http://www.kfkok.com/KFKOK2007/Perichin%20Psychiatrie%20Besuch%20Nr1_Dez05.htm http://www.kfkok.com/KFKOK2007/Perichin%20Psychiatrie%20Besuch%20Nr%204_03102007.htm

Photo: Hier Jim in Burgdorf, im Zeughaus. Wir haben umladen müssen, sonst hätten wir 3000 Franken für Palette
Photo: Hier Jim in Burgdorf, im Zeughaus. Wir haben umladen müssen, sonst hätten wir 3000 Franken für Palette zahlen müssen.
Photo: Jim und Sven, hier binden sie die Sägen zusammen.
Photo: Jim und Sven, hier binden sie die Sägen zusammen.
Photo: Dass man sich nicht schneidet, braucht es Hände.
Photo: Dass man sich nicht schneidet, braucht es Hände.
Photo: Ja, so ca. 5 Stunden mussten wir packen.
Photo: Ja, so ca. 5 Stunden mussten wir packen.
Photo: 8 solche Gebinde machten wir bereit für den LKW. Sven, Marcel, Jim.
Photo: 8 solche Gebinde machten wir bereit für den LKW. Sven, Marcel, Jim.

19.1.2009 Verpacken in Burgdorf für Pericin. Total 3600 kg Ware.

Danke an den Bund für die Mäntel, Lederstifel 300 Paar, Ü berkleider 300, Top Handschuhe 300 Paar, Pullover, Schlafsäcke und Einlagen usw.

Perechyn 2009 – Teil 3

Pericin Teil 3 Verladen Pericin Material, Januar 21.1.2009, Burgdorf und Safenwil

Photo: Am 21.01.2009 um 09.00 war der LKW aus der Ukraine bei uns, dann fuhr man zuerst nach Burgdorf und lud
Photo: Am 21.01.2009 um 09.00 war der LKW aus der Ukraine bei uns, dann fuhr man zuerst nach Burgdorf und lud dort im Zeughaus. Der Warenwert haben wir mit 24000.- CHF deklariert.
Photo: Dann bei uns die Wolldecken und Betteinlagen usw.
Photo: Dann bei uns die Wolldecken und Betteinlagen usw.
Photo: Aber auch viel Verbandmaterial ist dabei.
Photo: Aber auch viel Verbandmaterial ist dabei.
Photo: Betten. Hier ist Sven beim Laden mit dem Stapler.
Photo: Betten. Hier ist Sven beim Laden mit dem Stapler.

Er war am Morgen schon in Burgdorf laden.

Photo: Hier hat man noch die 300 Paar Schuhe dazwischen getan, Adi beim Umräumen.
Photo: Hier hat man noch die 300 Paar Schuhe dazwischen getan, Adi beim Umräumen.
Photo: Ja, langsam wird der LKW fast voll. Noch etwas, 20m/3 von 90 m/3 wäre Platz gewesen.
Photo: Ja, langsam wird der LKW fast voll. Noch etwas, 20m/3 von 90 m/3 wäre Platz gewesen.

Hinweis wegen den Speditionsfirmen:

Durch den EU Raum braucht es ein T1 Transit Papier. Viele Speditionsfirmen haben abgewunken und gesagt, sie machen das nicht für Hilfsgüter und Ukraine. Wir sind sehr erstaunt über die Abneigung gewesen.

Viele Waren sind von Bund der CH Regierung.

Eigentlich empfanden wir das Verhalten der Speditionsfirmen fast wie eine Diskriminierung! Wir sind ernüchtert über die Härte dieser Brache.

Hier der Link, dass man sieht, um was es geht!

http://www.cust.netzone.ch/kfkok.com/KFKOK2007/Perichin%20Psychiatrie%20Besuch%20Nr1_Dez05.htm Eine Firma sagte, über den Verein nein, wenn ja, eine Kaution von 25 % des Warenwertes, machen sie die Transit Papiere, aber über die Firma hätten Sie es gemacht (DHL!) Auch DHL hat trotz 2 x anfragen keine Offerte gemacht, obwohl wir ein Lob der letzten Lieferung mit DHL bekamen von DHL!

Ein grosses Kompliment der Speditionsfirma M+R Spedag. Group Basel Weil am Rhein Wir mussten bestätigen das, das T1 an der Grenze gelöscht wird, wenn der LKW die EU verlässt und gegen Rechnung.

Tip top, noch einmal ein Kompliment an M+R und wir werden sicher bei der Drehmaschinen Widmer GmbH künftig diese Firma, wo es geht, berücksichtigen und sie weiter empfehlen, andere, die humanitäre Hilfe abgewunken haben und sich negativ verhielten, eher meiden.

Zudem bitten wir den Bund, dass man eine Anlaufstelle macht, dass künftig LKW, die mit Hilfsgüter an der Grenze gestoppt werden und nicht weiter kommen, eine Betreuung erhalten.

Auch wichtig: Der LKW Fahrer konnte nur russich, hätte ich ihm nicht sagen können, wie, wo und was, wäre es auch viel schwieriger gewesen.

Denn auch das Thema Sprache ist oft ein grosses Problem.

Nun am Wochenende fahren wir in die Ukraine und gehen sehen, wie die Lieferung erfolgte.

Danke an den Bund, Danke an alle, die Ware gespendet haben und Danke denen, die Geld gaben, um unsere Frachtkosten zu verkleinern, Danke.

Es freute uns sehr und macht uns sehr stolz, dass es Leute gibt, die uns unterstützen, denn wer mal da war und das sah, was wir sahen, weiss, dass es sehr dringend benötigt wird. Danke.

Bericht Verfasser H.P Widmer Verein KFKOK International Nachfolgend noch eine Info einer Lieferung von uns im August 2008 Transkarpatien Hilfe ...

Zeitungsartikel aus der Ukraine У четвер, 7 серпня, відбулося засідання комісії з питань гуманітарної допомоги при обласній державній адміністрації. Am Donnerstag, den 7. August hat die Kommission eine Sitzung über die humanitäre Hilfe in den regionalen staatlichen Verwaltung.

Основне питання порядку денного стосувалося визнання вантажів, що надходять в область з європейських країн, гуманітарною допомогою. Die wichtigste Tagesordnungspunkt betraf die Anerkennung der Ladung kommt, dass in der Region mit den europäischen Ländern, die humanitäre Hilfe.

Такими повноваженнями комісію нещодавно було наділено рішенням Кабінету Міністрів України. Diese Befugnisse haben vor kurzem die Entscheidung Kabinett.

Як зазначив голова комісії, заступник голови облдержадміністрації Володимир Гоблик, на заклик керівництва краю про допомогу постраждалим від стихії районам області відгукнулося чимало благодійників.

Wie der Vorsitzende, Vice President Administration Wladimir Hoblyk auf Rechtsmittel Landmanagements Hilfe für die Opfer der Katastrophe in der Region beantwortet viele Wohltäter. Так, у суботу перша партія гуманітарної допомоги вартістю 102 млн. угорських форинтів надійшла в область з Угорщини. Also, am Samstag die erste Partie der humanitären Hilfe im Wert von 102 Mio. HUF in der Region mit Ungarn.

Вже в понеділок продукти харчування, одяг, матеріальну допомога від Словацької Республіки було завезено до області.

Bereits am Montag, Nahrung, Kleidung, finanzielle Unterstützung aus der Slowakischen Republik wurde auf dem Gebiet.

На засіданні комісії з питань гуманітарної допомоги Володимир Гоблик повідомив, що невдовзі Закарпаття отримає різного роду допомоги і від інших європейських країн. Auf der Sitzung über die humanitäre Hilfe Vladimir Hoblyk Transkarpatien kurz gesagt, dass sich verschiedene Arten von Unterstützung aus anderen europäischen Ländern.

Найближчим часом в області очікують гуманітарні вантажі – продукти харчування, медичні препарати, одяг, меблі, будматеріали від благодійного товариства „Шелтер Бокс” (Великобританія) на 66 тис. 750 фунтів стерлінгів, угорського Червоного Хреста – на 4 млн. 195 тис. угорських форинтів, місії „Світло на Сході” (Швейцарія) на 1560 швейцарських франків, благодійної організації „Essere Carita Bresciana” (Італія) на 9 тис. дол. Kurz anhängiger humanitäre Güter - Lebensmittel, medizinische Versorgung, Kleidung, Möbel, Baumaterialien aus der Nächstenliebe "Shelter Box" (UK) mit 66 tausend 750 Pfund Sterling, das ungarische Rote Kreuz - auf 4 Millionen 195 Tausend HUF

Mission Licht im Osten (Schweiz) bis 1560 Schweizer Franken, eine gemeinnützige Organisation "Essere Carita Bresciana" (Italien) am 9. Tausend Dollar.

США та об’єднанням „KFKOK” (Швейцарія) на 10 тис.

262 швейцарських франків. US-und Vereinigungsfreiheit "KFKOK" (Schweiz) auf 10 Tausend 262 Schweizer Franken.

„Весь отриманий вантаж буде перерозподілено у потерпілі внаслідок стихії населені пункти”, – запевнив голова комісії Володимир Гоблик. "Alle Waren eingegangen wird neu auf die Katastrophe Opfer als Folge der Siedlungen" - sagte Präsident Wladimir Hoblyk.

Він також висловив подяку від імені закарпатців та обласної влади всім тим, хто відгукнувся на заклик про допомогу. Er äußerte Dankbarkeit im Namen zakarpattsiv und regionalen Behörden auf, alle diejenigen, die auf die Aufforderung zur Hilfe.

Управління інформації та зв’язків Fakultät für Informations-und Kommunikationstechnologien із громадськістю облдержадміністрації Regionale staatliche Verwaltung der öffentlichen Iris Widmer Striegelstrasse 8 CH-5745 Safenwil - Switzerland Tel. ++41 (0) 62 752 42 60 Fax ++41 (0) 62 752 48 61 info@wiap-ag.ch www.widmers.info www.kfkok.com

Perechyn 2009 – Teil 4

Pere cin Ukraine, Teil 4 Unser Lastwagen war noch nicht angekommen; er stand immer noch im Zoll (Stand 27.01.09), so haben wir diverses in Perecin durchgesprochen.

Am Samstag, den 24.1.2009 fuhren wir in die Ukraine, um die Lieferung zu klären.

Photo: Anita, Iris und Ernst. Wir fahren Safenwil, St.Gallen, München, Passau, Linz, Wien, Budapest, Zahony, U
Photo: Anita, Iris und Ernst. Wir fahren Safenwil, St.Gallen, München, Passau, Linz, Wien, Budapest, Zahony, Ukraine.
Photo: In Ushgorod angekommen am 25.1.2099 , die viele grossen Löcher in der Strasse.
Photo: In Ushgorod angekommen am 25.1.2099 , die viele grossen Löcher in der Strasse.
Photo: Hier fahren wir in die Psych. Klinik am 26.1.2009.
Photo: Hier fahren wir in die Psych. Klinik am 26.1.2009.
Photo: Nun am Montag in Perechin. Sitzung mit dem Direktor der Klinik. Es gab ein Mittagessen.
Photo: Nun am Montag in Perechin. Sitzung mit dem Direktor der Klinik. Es gab ein Mittagessen.
Photo: von links nach rechts: Übersetzerin Tania, Ernst Schwander, Anita Schwander, H.P. Widmer.
Photo: von links nach rechts: Übersetzerin Tania, Ernst Schwander, Anita Schwander, H.P. Widmer.

Man hat ja die ganze Klinik im 2005 angesehen und bat jetzt noch einmal alles anzusehen, um zu erkennen, wie ist der Unterschied.

Photo: Als erstes sah man die Küche an. Hier in der Küche ist die Gemüseschneid Maschine.
Photo: Als erstes sah man die Küche an. Hier in der Küche ist die Gemüseschneid Maschine.
Photo: Ja, das ist eine alte Möbel, sehr alt für das Jahr 2009!
Photo: Ja, das ist eine alte Möbel, sehr alt für das Jahr 2009!
Photo: Hier zeigte man uns die Fleischmaschine, sie waren abgedeckt mit Tüchern.
Photo: Hier zeigte man uns die Fleischmaschine, sie waren abgedeckt mit Tüchern.
Photo: Hier ist die Küche selber, alles sehr alt und der Geruch war sehr speziell. So speziell, dass man kein
Photo: Hier ist die Küche selber, alles sehr alt und der Geruch war sehr speziell. So speziell, dass man kein Hunger bekam.
Photo: Mitten in der Küche ein Loch nach oben. Früher war das ein Pferdestall.
Photo: Mitten in der Küche ein Loch nach oben. Früher war das ein Pferdestall.
Photo: Hier ist die Vorratskammer, wo das Essen für 1 Tag drin ist.
Photo: Hier ist die Vorratskammer, wo das Essen für 1 Tag drin ist.
Photo: Wenn man die Ecken nach oben in der Vorratskammer guckt. Fliegenfänger und alles grau verschimmelt.
Photo: Wenn man die Ecken nach oben in der Vorratskammer guckt. Fliegenfänger und alles grau verschimmelt.
Photo: Iris in den Waschräumen der Insassen. Uralt und sehr, sehr aggressiver Geruch.
Photo: Iris in den Waschräumen der Insassen. Uralt und sehr, sehr aggressiver Geruch.
Photo: Hier ist der Aufenthaltsraum. Identisch wie 2005.
Photo: Hier ist der Aufenthaltsraum. Identisch wie 2005.

Nichts hat sich positiv verändert.

Photo: Die Insassen hatten grosse Freunde, wenn man sie abgelichtet hat.
Photo: Die Insassen hatten grosse Freunde, wenn man sie abgelichtet hat.
Photo: Hier ist ein Patient, der am Boden sitzt und hin und her wippt.
Photo: Hier ist ein Patient, der am Boden sitzt und hin und her wippt.
Photo: 98 Zimmer, wo 3 oder 4 Patienten drin sind, in 2 Häusern aufgeteilt.
Photo: 98 Zimmer, wo 3 oder 4 Patienten drin sind, in 2 Häusern aufgeteilt.

Total sind 334 Patienten in der Klinik.

Photo: Hier sitzende und liegende Patienten.
Photo: Hier sitzende und liegende Patienten.
Photo: Von links nach rechts: Iris, Ärztin, Pflegerin und Übersetzerin Tania.
Photo: Von links nach rechts: Iris, Ärztin, Pflegerin und Übersetzerin Tania.

Photo: Nun links sieht man die sehr schlechten Heizkörper, sie sind durchgerostet. Mal sollte neue haben, doch rechts das WC. Eben sass da einer drauf, das riecht hier sehr extrem.

Photo: Ein eingeschlossener Patient.
Photo: Ein eingeschlossener Patient.
Photo: Jetzt gehen wir ein abgebranntes Gebäude ansehen, das im Wiederaufbau ist.
Photo: Jetzt gehen wir ein abgebranntes Gebäude ansehen, das im Wiederaufbau ist.
Photo: Man hat aber kein Geld zum weiter machen.
Photo: Man hat aber kein Geld zum weiter machen.
Photo: Im innern des Gebäudes neue Heizkörper, die Holland gespendet hat.
Photo: Im innern des Gebäudes neue Heizkörper, die Holland gespendet hat.
Photo: Hier sind die Zuleitungen zu den neuen Heizkörpern.
Photo: Hier sind die Zuleitungen zu den neuen Heizkörpern.
Photo: Hier meint man, das geht noch lange bis das fertig ist. Es sollen die liegenden Patienten in das Gebäud
Photo: Hier meint man, das geht noch lange bis das fertig ist. Es sollen die liegenden Patienten in das Gebäude rein kommen. Ohne Geld kann nicht weitergebaut werden. Und das Geld fehlt.
Photo: Nun gehen wir die Heizung ansehen. Man fragt uns, ob wir alte Heizkessel 100 KW organisieren könnten. Z
Photo: Nun gehen wir die Heizung ansehen. Man fragt uns, ob wir alte Heizkessel 100 KW organisieren könnten. Zuerst wollte man Gas, aber da hat man umgedacht, man will auf Kohle bleiben.
Photo: Hier sieht man die Anlage mit 55 Grad Vorlauf Temperatur.
Photo: Hier sieht man die Anlage mit 55 Grad Vorlauf Temperatur.
Photo: Und hier die Energie Verteilung isoliert mit Dachpappe.
Photo: Und hier die Energie Verteilung isoliert mit Dachpappe.
Photo: So geht die Wärme zum Nachbargebäude.
Photo: So geht die Wärme zum Nachbargebäude.
Photo: Vor 8 Jahren schenkte eine deutsche Organisation eine Bäckerei.
Photo: Vor 8 Jahren schenkte eine deutsche Organisation eine Bäckerei.

Jetzt kann man 600 Gramm Brot selber backen für 1,6 Krifna, das sind 24 Rappen. Wenn man es kauft, kostet es das doppelte.

Photo: Die Knetmaschine.
Photo: Die Knetmaschine.
Photo: Hier hat man auch aus Deutschland 2 Industriewaschmaschinen bekommen, Miele 25 Kg. Sie sind aber umgeba
Photo: Hier hat man auch aus Deutschland 2 Industriewaschmaschinen bekommen, Miele 25 Kg. Sie sind aber umgebaut, weil sie defekt waren.
Photo: Nun zeigt uns der Direktor noch die Landwirtschaft; er versucht ein Stück Selbstversorgung.
Photo: Nun zeigt uns der Direktor noch die Landwirtschaft; er versucht ein Stück Selbstversorgung.
Photo: Schweinestall
Photo: Schweinestall
Photo: Kuhstall: man hat 9 Rinder, 5 Kühe.
Photo: Kuhstall: man hat 9 Rinder, 5 Kühe.
Photo: Hier diskutiert man auch mit der Leiterin der Farm links.
Photo: Hier diskutiert man auch mit der Leiterin der Farm links.
Photo: Ja, jetzt ist die Besichtigung beendet. Anita, Iris und Ernst sind froh.
Photo: Ja, jetzt ist die Besichtigung beendet. Anita, Iris und Ernst sind froh.

Das ganze Auto richt jetzt nach dem Schweinestall und der Klinik von vorher!

Eckdaten der Klinik: Januar 2009 98 Räume für 336 Patienten Raumgrösse 4 x 5 Meter, d.h. 20 m/2, 3-4 Bett pro Zimmer Die Patienten kommen ab 17 Jahren und bleiben bis zum Tode Die Leute werden nur im Bett gewaschen, baden nicht.

Pro Gebäude 2 Toiletten, d.h.

150 Patienten 7 Klinik wie Perecin gibt es in Transkarpatien 1 Gebäude hat keine Kläranlage Heute hat es mehr jüngere Patienten 2005 bekam man pro Patient im Tag 34 Krifna, heute 54 Krifna, ca. CHF 8.- Tag Kosten Erhöhung seit 2005 218% Strom höher Veränderung gegenüber der alten Zeit vor der Wende - sehr wenig.

Wunschzettel der Klinik № Einrichtungen Stückanzahl 1.

Kohlen Heizkessel ca. 100Kw Stk.

4 3.

Heizkörper Stk.

100 4.

Kühltrue Stk.

2 5.

Waschmaschine (25 kg) Stk.

2 6.

Zentrifuge Stk.

2 7.

Tumbler Stk.

2 8.

Elektroboiler Stk.

4 9.

Kartoffelschäler Stk.

2 10.

Wasserpumpe für die Zentralheizung Stk.

8 11.

Elektrischer Kochherd Stk.

5 12.

Backofen Stk.

2 13.

Elektrischer Fleischwolf Stk.

2 14.

Gemüseschneidmaschine Stk.

2 15.

Badewanne Stk.

10 15a Duschen Stk 10 16.

WC + Spülkasten Stk.

20 17.

Klosettbecken Stk.

20 18.

Waschbecken Stk.

20 19.

Kachel m² 300 20.

Gipskarton m² 400

Perechyn 2009 – Teil 5

Pericin Ukraine, Teil 5 Am Montag, den 28.1.2009 kam der LKW in der Ukraine in Pericin an

Photo: Endlich am Mittwoch, den 28.1.2009 fährt der LKW genau nach 7 Tagen in Pericin ein. Von 7 Tagen waren 5
Photo: Endlich am Mittwoch, den 28.1.2009 fährt der LKW genau nach 7 Tagen in Pericin ein. Von 7 Tagen waren 5 Tage warten am Zoll! Warum so viel?
Photo: Die Ankunft des LKW.
Photo: Die Ankunft des LKW.
Photo: Der Zoll war anwesend. Die Ware muss 14 Tage in einem geschlossenen Raum bleiben: Quarantäne.
Photo: Der Zoll war anwesend. Die Ware muss 14 Tage in einem geschlossenen Raum bleiben: Quarantäne.
Photo: Ja, jetzt ist es geschafft.
Photo: Ja, jetzt ist es geschafft.
Photo: Der Fahrer und der Zöllner öffnen die Blombe.
Photo: Der Fahrer und der Zöllner öffnen die Blombe.
Photo: Hier die 3 Männer des Zolles, die alles prüften.
Photo: Hier die 3 Männer des Zolles, die alles prüften.
Photo: Mhh, die Ware wurde gut durchgeschüttelt!
Photo: Mhh, die Ware wurde gut durchgeschüttelt!
Photo: Der LKW abgedeckt in Pericin am 28.1.2009.
Photo: Der LKW abgedeckt in Pericin am 28.1.2009.
Photo: Hier von Hand abladen, war etwas mehr Arbeit.
Photo: Hier von Hand abladen, war etwas mehr Arbeit.
Photo: Aber alles wurde genau geprüft.
Photo: Aber alles wurde genau geprüft.
Photo: Woher diese Zigarren kamen, diese Fragezeichen müssen wir noch klären, denn der Zoll hatte gar keine Fr
Photo: Woher diese Zigarren kamen, diese Fragezeichen müssen wir noch klären, denn der Zoll hatte gar keine Freude, denn die meinten, was sollen Zigarren in einer Psych. Klinik? Obwohl alle da rauchen, Alle!
Photo: Ja, es war einige Arbeit. Alles von Hand abzuladen, ca. 70 m/3.
Photo: Ja, es war einige Arbeit. Alles von Hand abzuladen, ca. 70 m/3.
Photo: Und alle Waren, die mit Plastik eingebunden waren, mussten aufgebunden werden.
Photo: Und alle Waren, die mit Plastik eingebunden waren, mussten aufgebunden werden.
Photo: Total exakt, hat man alle Waren geprüft und aufgenommen.
Photo: Total exakt, hat man alle Waren geprüft und aufgenommen.

Nun wir sind froh, dass genau 7 Tage nach dem Laden in der Schweiz die Ware das Ziel erreicht hat. Schade, dass es so lange dauert. Schade, dass durch diese langweilige Art das nächste Mal wieder eine Speditionsfirma nur widerwillig eine Offerte für Hilfsgüter macht.

Trotzdem Danke an Alle.

Danke an Rene Bardetscher für die Photos und die Inspektion der Abladung.

Hinweise für die Verzollung Humanitäre Hilfsgüter aus der Schweiz in die Ukraine.

1. Bitte nie Medikamente senden, da gelten Sonderregelungen 2. Keine Zigarren, d.h. wer Hilfsgüter gibt, bitte keine versteckten Waren. Danke 3. Hilfsgüter aus der Schweiz müssen durch die EU. D.h. es benötigt ein T1 Dokument, dazu muss man ein Verzollungsbüro haben. Bei Misstrauischen Zollbüro muss man 25% Mehrwertsteuer als Kaution des Warenwertes hinterlegen. Ein Lob an M+R 4. Für den Einfuhr in die Ukraine benötigt es:

1. Rechnung 2. Packliste 3. Schenkungsurkunde 4. Eine Annahme Erklärung des Beschenkten.

Achtung: Ware, die mit Spitälern zu tun hat, muss 2 – 4 Wochen in eine Quarantäne.

Wer Fragen hat, bitte Fragen stellen.

Gruss info@wiap-ag.ch H.P. Widmer

Wegleitung: Hilfsgüter in die Ukraine verzollen (2009)

Wegweisung für die Verzollung von Hilfsgüter in die Ukraine (Hilfsg ü ter Schweiz Ukraine) Erstellt Verein KFKOK International Januar 2009 Guten Tag. Wir haben jetzt ca. das 6. Mal Hilfsgüter in die Ukraine geliefert. Dass man schnell über den Zoll kommt, ohne bestechen zu müssen, bitte folgendes beachten: wenn man Fehler macht, muss man zurück oder ev. bestechen, darum bereiten Sie Hilfsgüter Lieferungen gut vor.

1. Es braucht eine saubere Packliste mit Artikel, Stk., Gewicht, Total Gewicht (Gestempelt, Datum und unterschrieben) Link zu Muster (Wir machen es noch mit m/3 für die LKW Volumen Berechnung) 2. Es braucht eine Rechnung. Mit Artikel, Stk., Einzelpreis, Total Preis (Gestempelt, Datum und unterschrieben) Link zu Muster Bitte den Preis real ansetzen, weil in der Statistik der Ukraine die Schenkungen erfasst werden. Wenn man jetzt Ware gibt für 1000.- Franken, die aber 20000.- Wert ist, hat man in der Statistik 19000 zu wenig).

3. Es braucht eine Schenkungsurkunde. Adresse des Schenkers, sowie Adresse des Beschenkten muss drauf sein und jeweils eine Bezugsperson. Auch gestempelt und unterschrieben Link zu Muster 4. Dann braucht es eine Annahme Erklärung des Beschenkten, siehe Vorlage Link zu Muster 5. Dann alles auf Ukrainisch übersetzen lassen, dann muss die Speditionsfirma und die beschenkte Organisation zusammen in der Ukraine die Zollpapiere vorbereiten, noch während der LKW unterwegs durch den EU Raum ist.

6. Durchfahrt durch den EU benötig man ein T1 Formular. Viele Zollbüros benötigen dazu, eine Kaution von 25 % des Warenwertes der Hilfsgüter Lieferung, weil oft die Hilfsorganisationen unerfahrene Fahrer haben, die dann die Zollpapiere nicht zurück bringen, resp.

nicht, wenn man den EU Raum verlässt, abstempeln lassen. Dann muss das Zollbüro, weil das T1 Formular nicht abgestempelt wurde, für die Mehrwertsteuer aufkommen.

7. Dann auch während der LKW unterwegs im EU Raum ist, soll der Beschenkte die PP Nummer vom Zoll besorgen, dass die Verzollung schneller geht. Diese muss man dem LKW Fahrer mitteilen.

8. Dann wie es weiter am Zoll geht, wird noch ergänzt:

Hier ein Lob an das Zollbüro M+R (z.B. Weil am Rhein) ohne langes Reden, innert Kürze erhielten wir die Transit Papiere d.h. das T1 gestützt auf die Einfuhrpapiere der Packliste und Rechnung der Position 1 und 2.

Wichtig bei der Einfuhr in den EU Raum immer ein T1 Formular eröffnen. (Kosten ca. CHF 60.- bis 150.-) Bei der Ausfuhr aus dem EU Raum wieder löschen, das Original ans Zollbüro zurück senden, d.h. ein zuverlässiger Spediteur ist wichtig.

Ein guter Frachtpartner des Vereins KFKOK ist:

Natalka Popryk (Frau Natlaka spricht tip top Deutsch) TFC Zahidtransservice Ltd Uzhgorod, Ukraine tel.: +38 0312 66 96 57 fax: +38 0312 66 96 58 mob+38 050 432 72 56 E-mail truck.zts@gmail.com ICQ 418-570-182 Skype - natalka.zts

Wegleitung: Hilfsgüter in die Ukraine verzollen (2009)

Schlechte Frachtpartner sind:

DHL. Trotzt div. Aufträgen machten die gar keine Offerten mehr für die Ukraine. Trotz mehrmaligen Anfragen, wir kauften schon ein grosser Anhänger und bereiteten uns vor, alles selber zu überführen!

Walter Transport ist teuer, viele offerieren gar nicht.

Gerne geben wir Ratschläge:

www.kfkok.com info@wiap-ag.ch KFKOK Partner in der Ukraine Rene Badertscher:

BiFra Consulting vul. Zaliznytschna 4/22 – 107 88011 Uzhgorod / Ukraine Tel. 0038 0312 672464 / Mobil 0038 050 5550348 E-Mail badi@email.uz.ua Hinweise:

Bitte keine Medikamente einführen, weil viele Medikamente nicht zugelassen sind, kann grosse Probleme geben.

Bitte keine Fahrzeuge, die älter als 8 Jahre sind, in Schenkungsurkunden tun, darf man nicht einführen.

Bitte, wer hier noch Tips hat, mitteilen. Danke.

Diese Wegweisung ist nach unserer Erfahrung. Es wird oft immer wieder in der Ukraine einiges geändert, darum können wir also kein Gewähr geben, dass alles, was wir schreiben, 100% i.o. ist.

Wichtig: Je besser diese Verzollungen klappen, je mehr kann den Armen Ukrainern geholfen werden. Danke Gruss Iris, Caroline, Jim, Sven und H.P. Widmer Verein KFKOK CH-5745 Safenwil - Switzerland Tel. ++41 (0) 62 752 42 60 Fax ++41 (0) 62 752 48 61 info@wiap-ag.ch www.widmers.info www.kfkok.com

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