KFKOK Initiative 2026 – Für weniger Krieg
Verein KFKOK · Kinder für Kinder ohne Krieg

Was kann KFKOK tun für weniger Krieg?

«Frieden ist ein Wort, das wieder mehr Platz finden sollte – in einer Welt, die alles in kürzester Zeit erreichen kann, aber manchmal vergisst zuzuhören. In der viele reden, doch nur wenige wirklich verstehen, was der andere meint.»

KFKOK ist überzeugt: Es ist schön, überallhin reisen zu können – egal in welches Land, egal welcher Glaube, welche Sprache oder Kultur. Doch am schönsten ist es, wenn Menschen sich verstehen, ohne zu streiten.

Ziel ist es, wieder mehr Miteinander zu schaffen, zuzuhören und Respekt zu zeigen. Jeder Brief, jedes Wort und jede kleine Geste kann das Leben schöner machen – für alle Menschen, egal aus welchem Teil der Erde sie kommen.

Erinnerung, die Hoffnung weckt

Nach der Wende im Jahr 1990 erlebte die Welt eine der friedlichsten Zeiten ihrer Geschichte. Viele Länder bauten ihre Armeen ab, hunderttausende Soldaten legten ihre Uniformen nieder, Panzer und Flugzeuge wurden verschrottet. Grenzen öffneten sich, Menschen reichten sich die Hand. Es war eine Zeit, in der die Hoffnung lebte, dass Kriege der Vergangenheit angehören könnten.

KFKOK erinnert daran: Frieden war nicht nur ein Traum – er war Wirklichkeit. Diese Erfahrung darf nicht verloren gehen, denn sie zeigt, dass die Menschheit fähig ist, Frieden zu schaffen, wenn sie sich dafür entscheidet.

Ziele von KFKOK

Bei sich selbst beginnen – und dann bei anderen. Aufeinander zugehen und fühlen, dass Frieden kein Fremdwort ist. Die Menschheit hat die Möglichkeit, zu denken, zu reden und zu verstehen – deshalb sollte Frieden wieder gelebt werden.

An wen wir uns wenden

  1. Diplomatische und offizielle Stellen: Botschaften (Russland, Ukraine, Türkei, USA, Israel, Palästina …), UN-Vertretungen, EU-Parlament, OSZE, Rotes Kreuz, Aussenministerien wichtiger Länder
  2. Politikerinnen und Politiker: Abgeordnete in den nationalen Parlamenten und im EU-Parlament, Mitglieder aussenpolitischer Ausschüsse, Friedens- und Menschenrechtsbeauftragte
  3. Öffentliche Persönlichkeiten und Organisationen: Friedensnobelpreisträger, Stiftungen, Künstler, Organisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch und UNICEF, sowie Zeitungen, Online-Portale, Radio und TV

Mitmachen: «Warum streiten?»

Warum streiten, wenn man reden kann – oder besser: reden sollte? Auch das Geben ist ein wichtiger Teil des Friedens. KFKOK lädt alle Menschen ein, Gedanken, Ideen und Worte des Friedens zu teilen.

Senden Sie Ihre Ideen oder Botschaften an info@wiap-ag.ch. Jede Stimme hilft zu verstehen, wie Kriege eines Tages der Vergangenheit angehören können.

Gruss vom gesamten KFKOK-Team

Initiative 2026 als PDFGeschichte und Projekte← Zurück zu KFKOK