P1: Die Jungs schweissen ein robustes Gestell für Ware, die aus der Schweiz kommt.P2: Gut verputzen gehört auch dazuP3: Sportlich klettern sie in der Schweiss-konstruktion herumP4: Noch Fussplatten, malen und noch TablareP5: Die schon lange begonnen Tropen Cabinet Controller werden weiter gemacht.P6: Instruktor Son (A18) hat sich in den Job verliebt.P7: Die B Gruppe , braune Ueberkleider, helfen mitP8: Die Geräte sehen einigermassen gut ausP9: Es wird alles getestet. Wichtig, dass die Lampenkontrolle auch an allen Lampen funktioniert.P10: Ein fertiges GerätP11: Ein Teil der 20 Geräte, die wir machen für AngolaP12: Das wird ein Wagen zum Metall-entspannen für betriebsinterne Arbeiten.P13: Auch die D Gruppe (orange Ueberkleider) packt nach wenigen Wochen schon gut mit an.P14: Sie sind noch jung in der D Gruppe.P15: Der Lehrling B1 rechts, einer der besten, leitet das ganze Projekt.P16: Wir bekommen leider in Vietnam nicht das gute Blech, welches wir in der Schweiz kaufen können. Wir werden mehr aus der Schweiz importieren müssen. Denn das mühsame Herumsuchen, dann die nicht gute Qualität, zeigt den Weg Schweiz.P17: Langsam nimmt der Wagen Formen an. Die Räder werden noch grösser min. 80 bis 100 mm, dass besser über den schlechten Beton gefahren werden kann.P18: Es ist einfach, aber mit den Mitteln in Vietnam braucht es doch etwas Geduld.P19: Alle 4 Türen können geöffnet und arretiert werden, damit der Betriebswagen hinten und vorne offen ist.P20: Noch das Dach, beinahe vergessen!P21: Dann kamen die bestellten 8 Kleber. Ein Kleber kostet 80000 Dong = ca. 4.-CHF.P22: Der fertige Wagen mit der Metallentspannunsanlage. Es wird noch ein DK 20 reinkommen und 2 Vibratoren.P23: Hier die beiden Kleber in Englisch.P24: Die russische Beschriftung.P25: Auch der neue Rütteltisch ist in der Herstellung.P26: Die Bodenplatte vorbereitet für den LC 05, LC20 und LC 50 V Erreger.P27: Beim schweissen des Rütteltisches haben wir einen guten Test machen können. Das gibt einen besonderen Rapport.P28: Der Test den wir machten, war sehr interessant. Wir haben den Tisch gerade gerichtet und vibriert und die Resultate der Veränderung durch das Rütteln, erfassen können.P29: Wir sind sehr froh, dass wir so viel Ware aus der Schweiz in Vietnam haben, damit das Testen einfacher ist.P30: Von 35 mm Verzug bis auf 3.4 mm, im Zusammenhang mit Vibrieren, wurde erreichtP31: Wir nahmen eine neue Anlage (oben) aus der Schweiz mit, ein LC 20 Typ C für unsere Photos. (Die alte Anlage geht aber noch tip top)P32: Es ist gut, wenn sich Junge interessieren bei der Arbeit. Es macht es einfacher, noch mehr Test‘s zu machen. Die Jun gen sind sehr interessiert. Und was sie lernen beim Protokolle machen, wird sie nachdenklicher machen.P33: Auch das unser Maschinenbett der CNC Drehmaschine Wiap DM_2_S hier ist, ist gut. Dank seiner Steifigkeit konnte der Rütteltisch gut gerichtet werden. P33a: Das Resultat der vielen Schweisstunden! Verbrannte 16 Amp. Stecker. P33b: Sie werden nun gegen 32 Amp. ausgewechselt.P34: Hier haben wir den Tisch zusammengestellt. Wenn der Erreger bei 100 Herz läuft, keine Bodenerregung, das ist gut.P35: Jetzt machen wir noch eine Rahmen -änderung für die Steifigkeit.P36: Der war sehr aufwendig. Fast eine Woche benötigten die Jungen an dem Rahmen.P37: Jetzt wird er eingeschweisstP38: Auch in das Untergestell haben wir noch mehr Rohre eingesetzt.P39: Der ganze Rütteltisch ist schwer geworden. Er kann nicht mehr von Hand gehoben werden.P40: Obwohl wir eine Malerei mit Spritzkabine haben, die Jungen malen gerne im Freien. Es ist fast wie in Angola. Der Vorteil mit dem Tageslicht: Es wird alles viel besser gesehen. In den Dunkelkammern sieht er oft erst danach! Ups, da habe ich etwas vergessen. Darum lassen wir sie das einmal so machen, denn die Quialität ist jetzt, seit sie draussen malen dürfen, mind. 2 x besser.P41: Hier das Oberteil des fertigen RütteltischesP42: Ja das haben die Jungen gut gemacht.P43: Am Montag muss dann noch die Unterseite gespritzt werden.P44: Wir sind sehr froh um unseren fahrbahren 2 Tonnen Kran.P44: Im Container haben wir einen alten Schweizer Kompressor. Hier machen wir den Boden, auf welcher das Kompressor Haus kommt.P45: Jetzt spritzen wir die Türen und alles für die Wiap DM2 S auch noch einmal neu. Das Violet mit der 2 Komponenten Farbe sah furchtbar aus.P45: Der Boden kostet 6 Mio. Dong = 300 CHFP46: Nach 3 Wochen haben wir unsere Instruktoren zum Essen eingeladen. Da waren es noch 7, einer ging jetzt weg, er fehlte zu viel ohne sich abzumelden.P47: Hier gaben wir den Instruktoren eine Auszeichnung. Das ist wichtig in Vietnam.P48: 7 Instruktoren leiten jetzt das Lehrlingsprojekt Vietnam. Sie haben im 2010 bei uns die Lehre angefangen.P50: Die Fa. Holcim hat allen 20 Lehrlingen der Gruppe A, die dort im Praktikum waren, ein Certifikat gemacht. Dieses haben wir auch am selben Tag übergeben. S51 Praktikums Bestätigung der Fa. Holcim an unsere 20 LehrlingeP52: Gruppenbild. Unsere Lehrlinge ohne die D GruppeP53: Besuch aus dem Mekong Delta. Eine Berufsschule ca. 60 Km von uns weg.P54: Die Schule ist sehr interessiert an unserem Job / Pending Listen System. Wir haben jetzt aus der Pending Liste für jede Arbeit ein Job gemacht mit Laufkarten Zeitrapport u.s.w. Wir wollen, dass jeder Lehrling alleine einen Job ausführt. Was aber nicht einfach ist zu koordinieren bei 50 Lehrlingen! Da haben wir jetzt bei dem Trip begonnen und es scheint ein grosser Erfolg zu sein.P55: Die Leute aus dem Mekong Delta machen von allem Photos.P56: Kein Raum, der sie nicht interessiertP57: Der zweite Mann von rechts ist der ehemalige Gouverneur der Provinz und jetzt in Pension zuständig für die Ausbildung.P58: Eine Woche später am Samstag besuchten wir diese Schule im Mekong Delta.P59: Hier im Besprechungsraum im Mekong Delta. Die Schule wünscht unsere Unterstützung und unser System.P60: Hier der CAD Zeichnungsraum der Schule.P61: Viele solche Testplätze haben sie für die Jungen. Es ist wirklich gut gemacht.P62: Mehrere Räume mit solchen Bildungsplätzen. Auch Simati c S7 200 und S7 300P63: Die Schule hat 3 x grössere Räume als wir. 2 x 1400 m/2 für Maschinen u.s.w.P64: Viele Maschinen; jedoch wenig Werkzeuge und wenig Material.P65: Hier der WerkzeugschrankP66: An den Führungen ist zu erkennen, dass sich die Maschinen lange nicht mehr bewegt haben.P67: Hier eine Testwand für die Lehrlinge. Einige haben hier am Samstag gearbeitet.P68: Auf Wiedersehen, Schule im Mekong Delta. Die Direktion wollte, dass wir 2 Lehrer sofort nächste Woche zu uns nehmen, um sie zu schulen. Wir haben das verschoben auf die 3. Woche, wenn wir das nächste Mal in Vietnam sind.P69: Wieder zurück in unserer Schule. Wir haben jetzt festgelegt, dass wir jeden Morgen zwischen 07.00h und 08.00h Theorie machen. Wir können dadurch nur alle 3 Jahre dasselbe Thema streifen und benötigen weniger Lehrpersonal.P70: Es soll jetzt alles von Hand aufgeschrieben und skizziert werden. Wir denken es sitzt dann besser. Hier der Nonius.P71: Jedes Blatt das gemacht wird, hat Name, Datum und Zeit, wie lange sie benötigten. Die Papiere bleiben dann beim Lehrling, nachdem wir sie bewertet haben. Sie zeichnen aber recht schön.P72: B-Lehrlinge, im letzten Schuljahr, sind sehr interessiert.P73: Wir habe einen neuen Farbdrucker gekauft, damit wir wichtige Unterlagen den Lehrlingen in Farbe gedruckt, abgeben könnenP74: Hier haben wir einen Satz Unterlagen ausgedruckt. Ca. 600 Seiten. Total druckten wir jetzt 1000 Seiten. Farbstand siehe oben, nicht schlecht.P75: Da haben die Lehrlinge eine Selbsdeklaration machen müssen. Sie mussten sich selber Noten geben für das Drehen, Fräsen, AVOR. PC Arbeiten u.s.w.P76: Die selbstgemachten Bänke und Tische haben bis heute gehalten.P77: Einige Lehrlinge treten hinten die Schuhe herunter. Wir haben ihnen jetzt Luftlöcher in die Schuhe gemacht.P78: Luftlöcher das wollen sie aber nicht seither sehen wir keinen mehr mit herunter getretenen Schuhen.P79: Das Finger Print Einloggsystem ist gut. Ein Lehrer den wir noch hatten von der Schule der T7 (Unser 7. Lehrer!), wollte da nicht mitmachen. Iris und ich machen mit. Wir haben jetzt den T7 seit Ende 2013 auch nicht mehr bei uns. Wir wollen nur noch gute Beispiele in der Schule haben. Vorbilder und nicht eigensinnige Lehrer, die den Kopf über dem Hut tragen. Wenn wir nicht aufpassen, geben sie hinter den Rücken, den Jungen Anweisungen, wo viele unbrauchbar sind. Sie tun als wissen sie alles, schämen sich zu sagen: „Ich weiss es nicht!“ Das ist das Gute bei den Instruktoren. Alles was sie nicht wissen, fragen sie und da ist gut so.P80: Die D Gruppe beim Ausloggen, sie warten jetzt schon bis es um 17:00 läutet, bevor sie gehen.P81: Wir haben keine Sägeblätter und Schleifscheiben gefunden in Vietnam. Sie schickten uns auf den Chinesischen Markt. Ein Horror, wie das da aussieht! Damit man mich nicht als Paparazzi verprügelt, musste ich proforma ein Photo von Iris machen!P82: Diese Scheiben suchten wir. Bandsägeblätter haben wir nicht gefunden. Kein einziger Typ. Die hat uns dann der Generaldirektor der Holcim aus der Schweiz mitgebracht am 03.01.14. Danke.P83: Bei unserem Sonntagspaziergang 2. Strasse neben unserem Hotel, sahen wir diese Strasse. Das freute uns sehr.P85: Beim Sonntagspaziergang ins Kaffe gehen und einen Eiskaffe trinken, ist sehr gut. Doch wenn die frechen Mäuse unter den eigenen Tisch kommen, wenn man da sitzt, da hat man ein komisches Gefühl.P86: Unsere mechanische Abteilung. Jetzt, mit den Instruktoren beginnt sie langsam anzulaufenP86: Klar, wenn man zu klein ist, steht man halt auf den FrästischP87: Schon mehrere Stunden hat die Induma Fräsmaschine in Vietnam auf dem Buckel.P88: Wir freuen uns auf die neue Starrag Fräsmaschine die im Container ist.P89: Hier drehen wir die Pinole für die Wiap DM2S. Zum Glück haben wir von der SBB so eine gute Schweizer / Aargauer Drehmaschine, Menziken abkaufen können, mit so viel Zubehör. Es gibt fast nichts, das wir nicht machen könnenP90: Hier haben wir eine Bohrstange selber gemacht. Um 450 mm tief drehen zu können mit dem Durchmesser 85 mm # 15a # 1 # 2a # 3 # 4 # 5 # 6a # 7a # 8a # 9a # 10 # 11 # 8b # 13b # 14a # 13A 250 #13b #9b #6b #2b #15b #14b #16 #17 #3a A A-A #7b S90a: Sketch der Pinole die wir machen ( Sketch von den Lehrlingen gemacht nach unseren Anweisung, incl. Detail Zeichnungen) A-A A A #1 #2a #3 #bolt #bolt #bolt #4 #5 #6 #7a #8 #09 S90b: Der neue Spindelstock ist jetzt in der Endphase der Konstruktion. Er soll kleine Maschinen mit grossen Bohrungen geben, Jedoch auch ein grosses Model für die Oelfeldindustrie.P91: Das gibt die Aufspannvorrichtung um die Gehäuse zu drehen für die MetallentspannungsanlageP92: Auch der Elektroschrank der Wiap DM2 S wird neu gemalt. Hier die Demontage.P93: Die Jungen sitzen freiwillig im Freien. Auch auf dem Boden, es hätte innen Bänke zum drauf sitzen!P94: Fertig gemalter Elektroschrank für die DM2SP95: Zusammenbau der CNC Steuerung und Vorbereitung für den Anbau .P96: Ein B und ein C Lehrling an der Sinumerik CNCP97: Hier transportieren wir das Maschinenbett der Wiap DM2 W, Schrägbett Maschine in die Konstruktion Der Lehrling B17 muss die Zeichnung machen für das Maschinen Bett. Damit er es besser sieht, ist das Maschinenbett in seiner Nähe.P98: Der Palettwagen verliert den GummiP99: Der rauhe Betonboden ist nicht gut für unsere Transportwagen.P100: Das Maschinenbett in der KonstruktionP101: Am Freitagmittag planen wir ein Schweizer Bauern Nachtessen. „Gsch welti, Butter, Konfitüre und Käse.“P102: Nüsse zum Apero.P103: Unser Camau Lehrling B02 beim Vorbereiten. Es gab auch noch Tomaten/Zwiebeln Salat.P104: Um 14:30 geht die Party los.P105: Unser Direktor Bang beim „Gschwelti“ essen.P106: Unser Koordinator Hieu, hat das Essen auch zu ersten Mal.P107: Fahrer und externe Lehrer und C LehrlingeP108: Ok der Rest der PartyP109: Unbedingt benötigen wir neue, robuste Schraubzwingen. Unser Muster mit Spannweite 425 mm, neigt bei vollen Anziehen dazu, dass es sie verb iegt. Wir machen jetzt 2 Modelle, ein einfaches und eine Twin ZwingeP110: Neue Schraubzwinge #1A #2 #1B #3 #4A #5A #5B #5C Welding WIAP M11 55 Welding 606 2x45 85 594 80 80 30 20 S110a_ Das ist der Sketch der SchraubzwingeP111: Hier die Vorbereitung.P112: So soll sie dann einmal aussehnenP113: Die Lehrlinge beim SchweissenP114: Ok der junge Mann weiss ja, was eine Wasserwaage ist.P115: Hinten die Single Zwinge, vorne die Twin.P116: Wir werden ein wenig umstellen in der Schweisserei. Wir benötigen mehr Räume. Im Container ist noch eine grosse, elektrische Schweissanlage. Und ein Platz für Autogen und Schutzgas müssen wir neben der Verputzerei noch einrichten. Photo 117: Interessant. Als wir die Inventar Kontrolle machten bei unseren Messmitteln. Bei einigen zerfällt der Kunststoff. Da müssen wir einmal Brüsch Rüegger anfragen, was er dazu sagt.P118: Messmittel BoxP119: Messmittel Inspektion Raum 5 für den Besuch von Holcim.P120: Der Lehrling B08. Er hatte vor ca. 2 Woche einen blöden Fussball Unfall. Wir bekamen eine Mail mit der Info kostet 19 Mio. Dong die OPP121: Links der Onkel, rechts der Vater des Lehrling. Der Lehrling kommt von weit weg, aus dem Norden von Vietnam.P122: Hier die Naht / Narbe. Es ist rostfreies Material eingesetzt worden. Wie das passieren konnte? Beim Fussball!P123: Hier machen wir 2 kleine Schränke für die Gäste Schutzbrillen.P124: In unser Schule gibt es auch schmutzige Hände. Also wir sind kein Ferienlager.P125: C15 zeigt die Hände, ok.P126: Zum Hände reinigen kaufen wir immer Abwaschmittel. Das ist nicht so gut. Doch die Lehrlinge haben Phantasie. Sie nehmen ein Beton-klotz zur HilfeP127: Der junge Mann, ein Verwandter vom Direktor Bang, hat die Hände sauber gebracht.P128: Am Freitag, 10.01.2014 ist die Holcim wieder bei uns. Sie nehmen alle Lehrlinge der B Gruppe ins Praktikum ab dem 10.2.2014 nach dem Chin. Neujahr Tet.P128: Jeden Freitagmittag ab 16.00h hat immer eine Gruppe eine Reinigungsaufgabe. Hinter den Hallen, vor den Hallen, neben den Hallen. Dieser Plan, wo die Jungen studieren, ist ein Jahresplan. Den mussten wir nur einmal machen. Jede Woche hat eine andere Gruppe eine andere Aufgabe. Wir haben 9 Gruppen.P129: Hier die Jungen beim Vertrag unterzeichen für das Praktikum. Sie bekommen ein Sackgeld bei Holcim von 1,1 Mio Dong im Monat. Tip top.P130: Feierabend. Ca. 50 % der Lehrlinge leben in der Schule die gehen hinten nach rechts. Die wo draussen wohnen, gerade aus. Dies ist der letzte Photobericht von diesem Trip. Am Mittwoch, 15.01.14 fliegen wir zurück. Wir bedanken uns aber bei den Instruktoren für den guten Einsatz. Den Container, der noch diese Woche kommt, werden sie alleine abladen müssen. Dann haben sie 3 Wochen Ferien, ab dem 20.1.2014 ist Chinesisches Neujahr; resp. TET. Danach werden sie alleine den Schulbetrieb leiten bis wir wieder da sind. Das Job Nummer System hilft, dass es ohne uns geht und dass die Jungen bis zur C Gruppe, schon sehr selbstständig geworden sind. Nach dem TET haben wir 3 Monate die B Gruppe nicht, weil sie bei der Holcim im Praktikum sind Ende Photobericht V36 hpw/iw 12.1.2014