Fotobericht 03 · 12.12.2010 – Einrichten der Werkstatt
Education Program Pilot Project Vietnam - H.P Widmer November 2010 - Vietnam Berufsschule 3 Photo Reportage 03
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Bericht 03:
Projekt Wiap-KFKOK Vietnam,
Install, Setting up
The 2. school of south east area mechanics and
electricity
at Thien Tan Commune, Vinh Cuu District, Dong Nai
Province; Vietnam
erstellt: Sonntag 12.12.2010
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ev. da Seewasser drauf kam. Die meisten anderen
Positionen waren gut, diese nicht.
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P22a Hier hat man die Bleche noch gespritzt des
3 Kammer Reinigungsplatzes Wiap RP3
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Was können wir hier erreichen? Wir bemühen uns,
mehr Technik und Arbeitsmethoden in das Land zu
bringen. Der Wille der Leute ist da.
Wir sind froh, dass die meisten unserer Lehrlinge die
Arbeit der Eltern mit Farmer, Gemüsebauer u.s.w
angaben. Für uns heisst das, wir können Neues in das
Land bringen, das hilft, es zu verbessern.
Wir werden voraussichtlich noch einen Container
Ware von der Schweiz nach Vietnam senden müssen.
Uns fehlen noch wenige Positionen, die wir in
Safenwil haben, die hier dringend benötigt werden,
wie das 2 Meter Schablineal. Das grosse
Transportmaterial. Den grösseren Gabelstapler u.s.w.
d. h nochmals ca. 5000 USD Kosten.
Ende: Photobericht 03 Schule Vietnam, H.P Widmer
Revision: 03
P1: Endlich hatten wir die Gelegenheit, einmal alle jungen Leute und die Lehrer zu bitten, vor unsere Kamera zu stehen. Als ich den Aufruf machte, haben alle schnell die Mütze zurecht gesetzt, Hosen runtergerollt, die wo sie etwas hoch rollten und standen dann stolz vor die Kamera. Hier sind jetzt 26 Lehrlinge, 4 Lehrer, und Jim und Sven, total 32 Personen. Diese Woche teilten wir die 3 Gruppen nochmals auf in 3 Untergruppen. Denn zuviel sassen die letzte Woche herum. Es gibt jetzt eine Gruppe 1a, 1b, 1c, 2a, 2b, 2c und 3a, 3b, und 3c. d.h. 9 Gruppen à 3 Studenten/ Lehrlinge. Die Leistung diese Woche hat sich stark erhöht. Täglich haben wir mit den Lehrern um 16.00h Sitzung und machen eine Pendenzenliste Erweiterung. Es hat noch hunderte Positionen, bis wir einen guten Lehrbetrieb starten können. P1a: Hier erklärt der Lehrer Leiter „Robinson“ den anderen Lehrern und Lehrlingen das neue Konzept anstelle Gruppe 1 – 3 jetzt 9 Gruppen und verteilt die Arbeiten, die wir vorher festlegten.P2: Bilder auf hängen? Die Lehrer an dem Morgen, wo die Lehrlinge Schule haben. Interessant, wie man da sehen kann, dass man schon mit solcher Arbeit etwas lernt. Und die Lehrer müssen Zeit haben, um selber praktisches Training zu haben. Vorläufig haben die Lehrlinge an 3 Morgen Schule pro Woche.P3: Auch Nägel reinschlagen ist gut, wenn man es kann.P4: Die Lehrlinge putzen. Es wird nichts Schmutziges in die Gestelle geräumt und alles wird rostgeschützt. Alles was gleich ist, kommt ans gleiche Ort.P5: Hier im Raum 2 Halle 1, Machining, werden die Gestelle gefüllt mit der gereinigten Ware.P6: Letzte Woche vorbereitete Strasse, um von der Halle 1a bis 3b zu 4a bis 5b fahren zu können.P7: Hier transportieren Jim und Sven das Maschinenbett der Kleindrehmaschine Wiap DM2S von der Halle 2 Raum 4a in die Halle 1 Raum 3a Montage. Diese Maschine haben wir in der Schweiz vorbereitet, damit man nicht alles von 0 beginnen muss.P8: Nun haben wir uns vorgenommen, den Lehrern einmal ein wenig auf zu zeigen, was Schaben ist. Die Führungen waren oben verrostet von der Fracht, weilP9: Damit die Lehrer aber nicht sogenannte Hamburger schaben, d.h. „Kritze“ mit dem Schabmesser Ecken, lernen wir sie zuerst an einem Übungsstück. Jim zeigt es ihnen.P10: Nur mit einem Pallett auf dem Boden geht es, die Vietnam Leute sind etwas kleiner als wir Europäer.P11: Auch im Raum 2 werden alle Maschinen vorbereitet zum neu spritzen. Diese Maschine wird danach noch einer Revision unterzogen inkl. Schlitten einschaben u.s.wP12: Im Raum 2 wird die Menziken Drehbank hergerichtet. Putzen schleifen, abdecken spritzen, dann wird die Revision gemacht.P13: Die Schlagschere Hänggi, Schweizer Maschine hatte viele Farbschäden; sie wird neu gespachtelt und dann auch gespritzt.P14: Am 14.1.2011 haben wir Stunden der offen Tür geplant. Beide unsere Hallen 1 und 2, sind auf der Westseite in einem sehr schlechten Zustand. Wir haben in Erwägung gezogen, dass wir mit den Lehrlingen oder wir gar selber, diese Hallen auf der West Seite neu malen und zwar dieselbe Farbe wie die anderen Seiten. Die Direktion liess dann eine Offerte machen, man sagte uns den Preis und wir sagten, dass wir diesen Malern zugesehen haben, wie sie über den Schmutz malten. Man versprach, es wird alles Tip Top gemacht. Man reinigte dann die Wand.P15: Hier die Halle 1 mit gereinigter WandP16: Hier malen sie jetzt die Wand. Aber wie! Mit Besen, nicht mit Rollen und die Farbe ist falsch. Am Freitag wollte man das Geld. Wir gaben es nicht, wir sagten wir wollen die Wand in der gleichen Farbe und nicht wie ein „Zebra“. Am Montag ist das Thema zu klären, denn man meinte, wir zahlen nochmals mehr pro m/2, aber jetzt werden wir hart bleiben. Vietnam muss lernen QUALITAET zu liefern.P17: Hier werden die Lehrlinge vor Arbeitsbeginn um 13.00h instruiert. Es hat eine Ähnlichkeit wie im Militär. Nun wir sind nicht böse, wenn man dadurch bessere Lehrlinge hat.P18: Ja schön, wenn die Lehrlinge im Team arbeiten. Rechts Sven, Schutzbrillen tragen ist Pflicht.P19: In der Schweisserei Halle 1 Raum 1 wird der neue Seilwagen gemacht. Immer wieder müssen wir den Schweisslehrer zurückhalten, nicht selber zu arbeiten, sondern die Lehrlinge es machen zu lassen.P20: Tische, Bänke Zeichnungsgestell und alles machen wir selber, so dass die Jungen eine schöne Übung haben zum lernen. Leider ist unsere Säge noch nicht im Einsatz nach dem Sturz, man kann noch keine Schrägen sägen. Aber ab nächster Woche ist es so weit.P21: Halle2, Raum 5a Malerei Oberflächenbearbeitung. Als dann der Seilwagen in der Malerei war, bevor wir ihn sahen, hat dann der Instruktionsleiter „ Nick Name, Robinson“ etwas hören müssen, weil er keine Kontrollanfrage gemacht hat. Es ist eine Auflage, alles vor dem weiterbearbeiten muss zur Kontrolle.P22: Schränke, Gestelle, Stahllager alles wird neu gespritzt. Aber bei uns nicht über den Schmutz. Auch hier, es darf nicht begonnen werden mit malen, bevor man nicht kontrolliert hat, ob alles sauber geputzt ist.P23: Die Blechtafeln die wir mitnahmen, hatten Rostspuren von der Fracht. Die Jungen putzen es gut.P24: In der Halle 2 Raum 4b ist die Elektroabteilung und Hydraulik mit Pneumatik, es werden die Gestelle noch hergerichtet um alles einzuräumen. Wir wollen „tip top“ schöne Ordnung.P25: In Halle 2 Raum 4b bereiten die Jungen noch unsere Stühle vor zum malen. Auch hier nicht einfach über alles malen. Hinten sieht man einen Teil des Materials für die El-. Werkstatt, noch vor dem Einrichten.P26: Am Samstag den 11.12.2010 fahren wir ins Mekong Delta, in die 3 Mio. Stadt Can To, ca. 200 Km, mit den Lehrern. Sie waren noch nie da. Das ist eine Messe für Landmaschinen. Qualität ansehen gehen.P27: Unser Koordinator Herr Le Tung Hieu hat ehemaligen Mitarbeiter seiner Firma, wo er Direktor war, verholfen, Reismaschinen zu bauen. Sie machen viel Neues, auch Patente, wir gratulieren.P28: Hier bekamen sie eine Goldmedaille. Darum müssen sie jetzt nur 50% für den Messestand bezahlen. Aber wir sind froh, dass wir Herr Hieu als Koordinator unserer Projekte haben.P29: Auf der Messe sahen wir Traktoren. Im Vergleich zum Sommer 2010, wo wir Rumänien besuchten, sind die Kosten identisch. Ca. 11000 USD bis 18000 USD ein Traktor.P30: Interessant, alle Traktoren an der Ausstellung kommen aus Indien, ausser Kubota.P31: Nun eine kleine Rundfahrt auf einen Früchteund Gemüsemarkt auf dem Wasser lag zeitlich noch drin.P32: Die Lehrer, wie auch unsere Jungen, erleben so was zum ersten Mal.P33: Immer wieder staunt man, wie diese Vietnam Leute, Hütten auf diese Hölzer stellen können. Sieht man wie die wohnen, hat man schon echt Mitleid. Toilette ein Loch im Boden! P34P35: Viele Leute wohnen aber auch auf solchen Booten.P36: Dann plötzlich wieder dieser Technik Sprung, Hier gibt es eine neue Brücke. P37 P38 Obst & Gemüseverkauf auf dem Wasser!