Doc Wi_8_f_2500_53b_d_Vietnam_ Schule3_Bericht 20
Photobericht V20:
Projekt Wiap-KFKOK Vietnam,
Projekt Vietnam die Ersten 9 Tage in der Schule
Start 26.3.2012 heute 6.4.2012
“education for every one” Secondary school of
south east area mechanics and electricity at Thien
Tan Commune. Erstellt: 5.4.2012
Tu Duc Vietnam Saigon Iris und HP Widmer
Anwesend Iris und H.P Widmer
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Scan 24. So wird er aussehen. Das Besondere: Unser
Hallentor ist 3 Meter hoch, also ist unser Kran 2,9
Meter und aufsetzbar um 500 mm in der Halle drin,
wenn man höher heben muss.
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P1: Das Erste mal flogen wir mit dem A 380 nach Vietnam. Es hat 3 Sitze beidseitig bei den Fenstern, in der Mitte 4, wie bei andern Airbus-Typen.P2: Gut, die Leselampe ist unter dem Bildschirm, da blendet es nicht alle Andern. Der Platz ist ok.P3: Der letzte Ausblick noch in Zürich am 26.03.2012. Abflug 11.45h; bis Singapore ca. 9 Std. Flugzeit.P4: In der Schule angekommen. Jetzt sind doch unsere beiden Hallen neu weiss gemalt. Wir sagten dem Direktor, wir geben 20 Mio. Dong (ca. 1000 CHF) daran, wenn es gut ist. Der Direktor sagte, 50 Mio. kostet es normal gemalt und 70 Mio. gut gemalt.P5: Seit Tagen jedoch, rennt jetzt immer einer herum und bessert nach. Wir denken, das sind wieder nicht die besten Maler. Trotzdem, sie geben sich Mühe. Er zieht nie den Helm ab, aber das hat ja auch sicherheitstechnische Vorteile.P6: Wir sind natürlich schon sehr stolz darauf, dass unsere Lehrlinge heute Trapezspindeln und Trapezmutter selber machen können für unsere Schraubzwingen. Das war am ersten Tag als wir ankamen. Alle mussten drehen. Aber ohne Emulsion dürfen sie künftig nicht mehr drehen.P7: 220 mm lange Trapezspindeln, 26 x 4, selbst hergestellt.P8: Die Trapezmutter wird gedreht. Gut machen die Jungen das, tip top. Und weil wir genügend machen, muss jeder drehen, das heisst, es es kann es jeder.P9: Diese Ausbrennteile für Schraubzwingen haben wir aus der Schweiz mitgenommen. Bestellt beim Henz; Stk. 26.CHFP10: Hier beschriftet (fräst) der Lehrling Hieu (A09) die Schraubzwingen. Wir denken in Europa würde so etwas nicht gemacht, weil es zu teuer wäre. Als Schulung für die Jungen ist es eine gute Arbeit. Auch um das Durchhaltevermögen zu erkennen. Alle 12 Schraubzwingen beidseitig WIAP fräsen, ging knapp 3 Tage.P11: Ok, das nächste Mal müssen die Jungen noch festlegen, alles grosse Buchstaben, oder alles Kleine. Normal schreiben wir WIAP gross.P12: Unsere kleine Schul CNC Drehmaschine WIAP DM2S, welche nur schleppend voran geht. Sobald wir zurück gehen, lassen sie das immer alles auf der Seite liegen, weil es nicht so einfach ist.P13: Hier haben wir die eigenen Oelverteiler gemacht. Die letzte Version ist nur ganz klein gemacht worden, weil wir zu wenig Platz haben, um alles Dossiereinheiten gut anzuordnen.P14: Ja, sie werden immer besser, das freut uns. Das heisst, Erfahrung ist der Schlüssel. Diese bekommen die Lehrlinge nur, wenn auch etwas gemacht werden kann, was nicht weggeworfen werden muss.P15: Unsere mechanische Bearbeitung ist die Drehscheibe der Lehrwerkstatt, ohne diese kann gar nichts gemacht werden. Photo 15a: Der Anreissplatz, den werden wir einmal etwas verbessern.P16: Eine grosse Anzahl Gewinde sind zu schneiden. M8x1 bei der Schmierung der Ausgang und M10x1 der Schmiereingang (Norm).P17: Vor Monaten sagten wir, dass wir eigene Schraubstöcke herstellen wollen für Schulen. Das heisst, zeichnen und herstellen in diversen Grössen. Diese 2 sind nun die Ersten. Es soll noch einiges verbessert werden. Diese haben zuviel Querspiel, ca. 2 mm, wir wollen aber nur 0,1 mm. Die nächsten werden so geändert, dass bearbeitet werden kann, da wo geführt wird.P18: Lehrling Ba (A03) arbeitet zur Zeit an der Verschalung der Schul Drehmaschine Wiap DM2S. Wir rechnen, dass wir noch ca. 8 Monate benötigen, bis diese eingeschaltet werden kann. Auch darum, weil wir ja nicht 100% hier sind. Wir müssen immer wieder stoppen, wenn wir gehen. Dieses Mal haben wir sofort als wir ankamen, an der Maschine weiter gemacht.P19: Er zeichnet auf dem Boden das Gestell zum schweissen auf.P20: Hier kam DHL. Wir mussten einen dringenden Brief in die Ukraine zu unser Koordinatorin Alina senden. Hervorragend, wie das klappt. 1 Stunde nach dem Anruf war DHL da.P21: Was können wir von DHL lernen? Pünktlichkeit, Durchhaltevermögen, Kostenbewusst u.s.w. Der Brief kostete 1,8 Mio Dong = ca 80 CHF. War aber 3 Tage später in der Ukraine bei Aliona.P22: Noch immer haben wir den fahrbaren 2-Tonnen Kran nicht fertig. Unser Wunsch war, wenn wir weg sind, das er gemacht wird. Hier trennt ein Lehrling am Träger noch überflüsse Anschweissungen ab.P23: Jetzt wird der Kran noch fertig gezeichnet. Gewissenhaft, wie die Jungen sich mit dem Job beschäftigen.P25: Unsere vielen Werkzeughalter die nur in Euro Paletten waren, werden jetzt in dieses Gestell weggeräumt. Das Holz muss noch gemalt warden, damit das Oel an den Haltern bleibt.P26: Hier sieht man noch einen kleinen Schwachpunkt der Schule. Etwas tun und dabei nicht so viel studieren. Das ist unser Archiv in der Konstruktion. Wir haben viele Unterlagen mitgenommen. Auch eine kleine Bibliothek ist da. Nun sagten wir, eine Türe machen, auch damit die Lehrline nicht oben schlafen gehen können. Doch die Türe war zu wenig hoch, sehr gut zum rüberklettern.P27: Noch am selben Tag haben Lehrlinge an der Tür Verlängerung angebracht.P28: Diese Treppe hat kein Handlauf. Der wird nun skizziert.P29: Auch dank der Basler Wirtschafts-förderstelle, Baselarea, haben wir jetzt mehr PC’s. Es wird wirklich immer besser.P30: Hier im Schulungsraum müssen wir einmal noch die Tische malen, damit es schöner aussieht.P31: Student Son (A18). Unsere Elektroabteilung wird auch von Trip zu Trip, wo wir hier, sind besser. Warum die Jungen aber zur Zeit auf den Holzkisten sitzen? Wir haben sicher noch 100 Stk. davon im Lager!P32: Sie strahlen, aber nicht nur für den Fotografen.P33: Es ist zwar immer noch derselbe Elektro Schrank, doch den müssen sie im Kopf speichern, damit sie genau wissen, was und wie und wo.P34: Noch im letzten Jahr haben wir gesag, dass wir ein Gehäuse einer alten Sinumerik 810T neu malen. Zerlegt wurde sie, aber wie zusammen bauen wurde vergessen. Doch gut für die Jungen zum lernen. Es gleich neu aufzubauen, sauber, schön, damit Freude da ist, wenn die Türe geöffnet wird. Ende Photobericht: Wir sind zufrieden, was jetzt in den letzten 7 Arbeitstagen, die wie hier sind, sich alles schon wieder bewegt hat. Erstellt: 07.04.2012 Vietnam Dong Nai Provinz wiap kfkok projekt Iris und Hans-Peter Widmer