Education Program Pilot Project Vietnam - education for every one - H.P Widmer 15July, 2011 - Vietnam Berufsschule 3 Photo Reportage 12
Doc Wi_8_f_2500_53b_d_Vietnam_ Schule3_Bericht 10
Bericht 12: Rev01
Projekt Wiap-KFKOK Vietnam,
“education for every one” 15 .07.2011
Secondary school of south east area mechanics and
electricity at Thien Tan Commune, Vinh Cuu District,
Dong Nai Province; Vietnam
erstellt: 15.07.2011
Education Program Pilot Project Vietnam - education for every one - H.P Widmer 15July, 2011 - Vietnam Berufsschule 3 Photo Reportage 12
Doc Wi_8_f_2500_53b_d_Vietnam_ Schule3_Bericht 10
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P1: Manche denken, es sieht immer alles noch gleich aus. Es stecken viele Stunden hinter so einer kleinen Maschine. Die Ausbildung steht im Vordergrund, daher wird es noch einige Zeit dauern.P2: Unser Kran Nummer 02 hat uns jetzt schon viel geholfen, damit wir viel schneller vorwärts kommen. Nach den Ferien machen wir noch 2 schwerere Ausführungen.P3: In der Mitte ist Lehrer Jerry. Links, der älteste Student, er ist 29 Jahre alt. Beide machen sehr gewissenhafte Arbeiten.P4: Dieser Schlitten hat viele Schmierbohrungen. Wir haben jetzt auch noch eine Aenderung entschieden, damit besser geschabt werden kann. Das geht ja gut, die Zeichnungen werden sofort geändert.P5: Hier mussten die Lehrlinge selbständig etwas konstruieren und herstellen. Den Riemenspanner für den Spindelmotor. Wenn sie dann Löcher einen Tag feilen müssen, weil sie einen Denkfehler machten, wissen die Studenten, warum man feilen lernen muss!P6: Nun bereiten die Lehrlinge Farbe vor, um das Maschinenbett der 2. Schulmaschine zu malen.P7: Hier mussten wir die Spritzkabine improvisiert vergrössern; das Bett ist einfach zu lange. Wir werden nach den Sommerferien einen andockbaren Kabinenteil machen. Das wird eine schöne Arbeit, auch für die neuen Lehrlinge.P8: Mit großer Geduld können sie den Rost mit Schmirgelpapier an den Werkstücken abschleifen, die wir zum malen vorbereiten.P9: Wie schön wäre es, die Sandstrahlkabine zu benutzen. Aber wir warten noch ein wenig, damit sie ja das Fingerspitzengefühl zu Stahl bekommen.P10: Seit wir 3 Kompressoren haben, ist die Pressluft für die Lehrlinge herrlich. Aber sie müssen draussen im Freien, alles gut abblasen und reinigen, damit keine Schmutzpartikel unter die Gleitbeläge kommen. Langsam erkennen sie, dass wir hier sehr aufmerksam sind und keine Toleranz kennen.P11: Alles noch einmal zerlegt und ausgeblasen im Freien.P12: Hier wurde der X Schlitten aufgesetzt, jetzt wird geschabt.P13: Diese Reitstockkonsole haben wir noch aus der Schweiz mitgebracht. Jetzt machen wir sie fertig. Robinson, der Lehrerchef, hat so richtig Freude, da zu wirken.P14: Ja das sieht recht stabil aus und hat auch recht Gewicht. Ein Lehrling musste sofort hinter die Zeichnungen und prüfen, wie ist das Teil und wie ist die Zeichnung. Schmierung und Reitstock Klemmung müssen die Lehrlinge jetzt selber fertig konstruieren und dann zeichnen.P15: Jetzt hat Robinson die Reitstockkonsole noch fertig geschweisst, ja das macht er sehr gerne. Wir müssen sehr darauf achten, dass sich die Lehrer nicht immer nur die schönsten Arbeiten angeln. Die Lehrer überlassen dann Lehrlingen die nicht so schönen Arbeiten.P16: Bevor die Reitstock Konsole bearbeitet wird, muss zuerst noch mit Vibration entspannt werden.P17: Wir machen es im Freien, weil der Hallenboden nicht gut genug ist. Der Hallenboden vibriert zu stark. 30 Minuten auf 4300 Umdrehungen wird entspannt.P18: Dies ist eine alte Wiap LC 20 Metallentspannungsanlage, die wir von einem Schweizer Kunden zurückkauften, als er die Produktion änderte. Was täten wir ohne Vibrieren!P19: Draussen ist ein Sandhaufen und unsere Lehrlinge haben immer so schmutzige Finger. Unsere Sandseife aus der Schweiz ist ausgegangen.P20: OK machen wir die Seife selber. Sand und Abwaschmittel, das man in 5 Liter Kannen kaufen kann für ca. 3 CHF, dazu und fertig ist die Seife.P21: Endlich, gestern kam das SMS vom Generalkonsul Beat Wafler, unsere Papiere sind angekommen aus Hanoi.P22: Sechsundzwanzig beglaubigte Dokumente. In der Schweiz haben wir pro Stempel 20.CHF bezahlt; total 520.-CHF. Dann für Hanoi nochmals 200 CHF und für die beglaubigte Kopien CHF 150.-Also billig sind solche Papiere nicht.P23: Diese Stempel benötigt es für Hanoi, das Agrarministerium von Vietnam und das Bildungsdepartement, dass unsere Diplome die wir ausstellen anerkannt werden. Unsere Vereinbarung hat man schon lange anerkannt, aber man wollte jetzt einfach noch etwas Papier aus der Schweiz, dass man sieht, dass wir selber ja auch etwas gelernt haben. Ende Photo Bericht 15.7.2011 Erstellt H.P Widmer Geprüft Iris Widmer