Education Program Pilot Project Vietnam - H.P Widmer November 2010 - Vietnam Berufsschule 3 Photo Reportage 05
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Doc Wi_8_f_2500_53b_d_Vietnam_ Schule3_Bericht05_x
Bericht 05: Rev00
Projekt Wiap-KFKOK Vietnam,
Install, Setting up
The 2. school of south east area mechanics and
electricity
at Thien Tan Commune, Vinh Cuu District, Dong Nai
Province; Vietnam
erstellt: Samstag 6.1.2011
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Malerei, Oberflächenbearbeitung
Room 5b: Drawing and teaching room area
KHU V Ự C V Ẽ VÀ PHÒNG GIÁO V Ụ
Zeichnungs und Instruktionsraum
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P1: Am 5.1 gaben wir der Schulleitung das erste Mal das Taschengeld für die Lehrlinge. Jetzt hat man alle versammelt und sie ausbezahlt.P2: Jeder Lehrling muss den Erhalt für den halben November und den Dezember unterschreiben. Unsere Lehrlinge begannen am 14.11.2010P3: Jetzt hat der Lehrling das erste Mal Geld bekommen, das Erste mal in einer staatlichen Berufsschule, so was hat man bis zum heutigen Tage nicht gekannt. Unsere Lehrlinge sind stolz, sie haben gesungen vor Freude. Hier die Schulräume die wir heute haben. Die gesamte Einrichtung ist von uns. Room 1a: Welding area KHU V Ự C HÀN Schweisserei Room 1b: Cutting, bending, grinding, stress relive area KHU V Ự C C Ắ T ,MÀI ,B Ẽ C Ạ NH ,KH Ử Ứ NG SU Ấ T Scheren,Abkanten,Schleifen, Vibrations Entspannen Room 2a: Turning, milling area KHU V Ự C TI Ệ N ,PHAY Drehen, Fräsen Room 2b: Drilling, tool grinding area KHU V Ự C KHOAN ,MÀI D Ụ NG C Ụ Bohren, Werkzeugschleifen Room 3a: Machine assembly, montage area KHU V Ự C L Ắ P RÁP MÁY Montage Room 4a: Raw material, Cutting area KHU V Ự C C Ắ T VÀ ðỂ PHÔI Rohmaterial lager und Zuschneiderei Room 4b: Electrical assembly, hydraulics, pneumatics Area KHU V Ự C L Ắ P RÁP ð I Ệ N ,TH Ũ Y L Ự C ,KHÍ NÉN Elektro Montage, Pneumatik und Hydraulik Room 5a: Painting, Surface treatment area KHU V Ự C S Ơ N ,S Ử LÝ B Ề M Ặ TP4: Im Raum 4a bis 5b sind die Elektrischen Installationen sehr schlecht. Wir haben gesagt, vor dem Tag der offenen Tür am 14.1. wollen wir das anpassen. Dieser Schrank knallte mal vor kurzem. meistens sind es feuchte Spinnenetze.P5: Dass die Schule die im Namen Mechanik und Elektrik hat noch solche Installationen hat ist schon sehr speziell. Da haben wir noch einige Bemerkungen anzubringen, bis man es ändert.P6: Man holt einfach von der Oberleitung den Strom wie hier auf dem Photo. Daneben sieht man die Spinnen Netze.P7: In einem Schulungsraum Steckdosen die teilweise offen sind. Man hofft dass da keiner reingreifft. Wir haben jetzt alles demontiert.P8: hier hat man ein El. Kasten demontiert. Die Leitungen hängen frei herum, etwas geschützt mit Plastik von einer Plastik Tüte. Nun hier kommt jetzt ein neuer Schrank hin. Wir benötigen in der Halle auch 400 Volt.P9: Unser neues Seilgestell, hergestellt bei uns.P10: Unser WC benötigt noch ein Tor es gehen immer Fremde auf unsere Toilette und erhöhen unsere Reinigungsarbeiten.P11: Unser Hauptlehrer Robinson. Er hat ganz gewissenhaft alle Maschinen schön die Original eingegossen Texte nachgezogen. Die Maschine auf dem Photo ist die Aargauer Drehmaschine Menziken.P12: Robinson, das hast Du gut gemacht. Unsere Schulinterne Nummer der Maschine ist jetzt M07P13: Jetzt haben wir bei wenigen Maschinen die Lehrer autorisiert um zu schulen. Sie mussten zuerst selber mal drehen, Dann beginnt die Papierarbeit. Ohne Authorizierung dürfen sie die Maschinen nicht benützen.P14: Alle Maschinen werden gemalt auch unsere Göckel Topfschleifmaschinen.P15: Für diese Schweizer Schere Hänggi, benötigen wir den Strom von oben, weil wir unten mit Blechwagen rumfahren müssen. Die erste Version der Befestigung war an der Türe wo man immer öffnen muss.P16: Was in der Kinderstube der Jungen vorgeht, erkennt man, wenn sie immer die Schuhe ausziehen wenn man auf etwas klettert, Dass dann die Füsse unten Brandschwarz sind und man damit wieder in die Schuhe steigt stört sie nicht.P17: Hier die Uralte Rundschleifmaschine der Fa. Studer Thun, Schweiz die wir von Sulzer abkauften und die lief bis zum letzen Tage dort in der Produktion. Wir bauen sie jetzt noch um, für Drehmaschinen Spindeln. Sie ist ca. 80 mm zu niedrig in der SpitzenhöheP18: Dies ist noch eine kleine Rundschleifmaschine. Wir haben sie noch zerlegt alles gereinigt, die ist sehr einfach aber gut zum lernen.P19: So jetzt ist die Studer Thun Maschine auch fertig gemalt.P20: Sehr viele Tische und Gestelle die wir in den letzten Wochen machten, sind jetzt verteilt in den div. Räumen.P21: Auch unser Waschplatz der ohne Lösungsmittel funktioniert, hat schon viele Stunden genutzt werden können.(Eigenkonstruktion von uns 3 Schmutz kammern)P22: Im Lager bei Hieu hatten wir noch einige Palette Drehstähle diese haben wir jetzt noch geholt und hergerichtet.P23: Unser Tisch und die Stühle die wir im Jahr 1981 kauften, d.h. 30 Jahre alt!P24: So sahen die Stühle bis vor 2 Tagen aus, eben nach 30 Jahren.P25: So sehen die Stühle (30 Jahre) seit gestern aus. 8 Stück liessen wir in der Schweiz überziehen das kostet 220 CHF pro Stuhl die stehen im Wohnzimmer dort. Hier haben wir 300000 Dong bezahlt d.h. 15 CHF pro Stuhl. Rund 15 Mal billiger und nach 2 Tagen bekamen wir sie zurück. Also man kann auch etwas für die Umwelt tun, wenn man nicht immer alles einfach wegwirft, sonder aufbessert. Ein Ziel des Projektes Wiap KFKOK ist das Vietnam lernt selbständig, eigenständig zu werden. Das ist oft nicht einfach wir ertappen uns selber auch immer wieder wie wir zu wenig eigeninitiativ sind am lebt einfach im Rhythmus der Technik von heute. Darum war es sehr schön in der Schule Tische, Bänke Gestelle und viele mehr alles selber zu machen. Auch wenn es nicht perfekt ist, aber man erkennt mit jeder Arbeit die man tut, lernt man selber etwas dazu. Nr. 1 Ausbildung. Und gute Lehrer müssen die Chance haben zu arbeiten, sonst können sie es ja selber nicht. Diese Projekt wird gut dokumentiert, dass man es auch an andern Orten anwenden kann, wenn der Bedarf da wäre. Ende: Photobericht 5 Schule Vietnam, H.P Widmer Revision: 01